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Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren
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Rundgang durch das Kepler


Mzansi Wetfu Workshop im Englisch-LK




Auf Einladung des Englisch-LKs von Herrn Zobel kamen Bongani Justice Makhubela (kurz BJ) vom weltwärts Süd-Nord-Programm und Herr Bonhage von der KOSA e.V. (Koordination Südliches Afrika mit Sitz in Bielefeld) zu einem Workshop ans Kepler.
Die Referenten brachten den Schülerinnen und Schülern das „Leben in Südafrika“ in Form von kurzen, interaktiven Unterrichtseinheiten wie „Culture and young people in South Africa“ und „History of South Africa“ näher. Im Zuge der Unterrichtseinheit zu „Great Britain – from the past to the present“ erfuhren die Schüler dann auch Genaueres zu Südafrikas Kolonialzeit und zur Apartheid.
Nach einer abschließenden Fragerunde zu allgemeinen Themen rund um Südafrika war man sich schnell einig darüber, dass insbesondere durch den direkten, authentischen Kontakt mit BJ der Workshop ein voller Erfolg war.


Die IVZ besucht das Kepler




Am 11.06.2018 hatte ein EP-SoWi-Kurs von Herrn Dr. Korte Besuch von Christina Hüsken und Monika Stroth aus dem Bereich Marketing der IVZ. Aufgabe des Marketings ist es, die IVZ bekannter zu machen und sie auch jungen Menschen - beispielsweise durch Schulbesuche - näher zu bringen.

Wir hatten die Möglichkeit, bei der Veranstaltung mehr über die Zeitung, Medien und den Beruf als Redakteur zu erfahren. Seit vielen Jahren führt unsere Schule in Zusammenarbeit mit der IVZ ein Zeitungsprojekt durch, dabei erhalten die Schüler auf Wunsch für den Zeitraum von zwei Wochen ein eigenes Zeitungsexemplar, mit dem sie im Unterricht und daheim arbeiten dürfen. In diesem Jahr beschäftigte sich u.a. der EP-Kurs von Dr. Korte mit dem Zeitungsprojekt und war für den Aushang der IVZ verantwortlich, weshalb Frau Hüsken und Frau Stroth auch genau diesen Kurs besuchten. Frau Hüsken, die den Bereich Marketing leitet, erklärte beispielsweise den Aufbau der Zeitung, bestimmte Kriterien für einen Artikel oder wie genau eine Zeitung gedruckt wird. Ziemlich interessant war auch der Versuch der IVZ zu ermitteln, was den Leser am meisten interessiert und worauf sich seine Blicke auf der Zeitung als erstes richten. Dabei wurde eine spezielle Brille angefertigt, mit welcher man die Bewegung der Pupille erfassen kann. Es stellte sich heraus, dass vor allem Todesanzeigen und/oder Stars häufig angeschaut werden, während die Politik oder Wirtschaft doch eher in den Hintergrund rücken. Ein wichtiges Thema war auch die Internetseite der IVZ. Frau Hüsken zeigte uns am ActiveBoard die verschiedenen Kategorien, welche man auswählen kann oder welche Abos abgeschlossen werden können, warnte aber auch noch einmal vor dem Weitergeben der eigenen Anmeldedaten! Auf die Frage, wie viele Zeitungen im Müll landen, konnte uns Frau Hüsken versichern, dass die IVZ (19.000 Zeitungen täglich) immer fast komplett ausverkauft wird. Zum Schluss sprach sie nochmal das Thema Jugendliche und Zeitung an. Sie erzählte, es sei sehr schwierig, die Interessen der jungen Leser richtig zu deuten und entsprechende Artikel zu publizieren. Ein Zitat dazu war: „Wenn wir probieren, über Themen in der Jugendsprache etwa wie YouTube zu schreiben, kann das ganz schnell in purem Fremdscham enden, und von jungen Auszubildenden, für die es einfacher wäre, entsprechende Texte zu verfassen, gibt es leider nicht mehr so viele“. Nach der 60-minütigen Veranstaltung durften sich alle noch ein kleines Geschenk der IVZ aussuchen und Herr Dr. Korte beantwortete unsere letzte Frage, wie er den Besuch fand, mit den Worten: „Mir persönlich hat es gut gefallen und ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen!"
Clara Käller und Lisa Knopf (beide 8c) für die Redaktions-AG



Kepler-Leichtathletik WK II


Dank einer sensationellen Aufholjagd haben die Kepler-Leichtathleten der Wettkampfklasse II den Titel bei den Kreismeisterschaften im Rheiner Jahnstadion geholt. Mit 7.193 Punkten setzte sich das Kepler-Gymnasium hauchdünn gegen die Gesamtschule Ibbenbüren durch, die am Ende auf 7.173 Zähler kam.

„Es war spannend bis zur Siegerehrung, alles war offen“, beschrieb der betreuende Sportlehrer Tobias Mönninghoff den Moment der Entscheidung. Dabei hatte es nach vier von sieben Disziplinen überhaupt nicht nach einem möglichen Triumph ausgesehen, als Fünfter im Achterfeld hatten die Kepler-Schüler großen Rückstand auf das Führungstrio (Gesamtschule Ibbenbüren, Rheine und Neuenkirchen). Doch dann starteten die Kepleraner ihr großes Comeback. Fabio Lehmeier und Lukas Matzat zeigten beim Speerwerfen herausragende Leistungen und brachten das Team zurück auf Rang drei. Die 4x100m-Staffel mit Startläufer Rene Ungruhe, Mats Hagel, Elias Korte und Mahsun Aktürk lief dann bärenstarke 48,02 Sekunden, vor dem abschließenden 800 Meter-Lauf war alles wieder offen. In herausragenden 2:13,69 Minuten siegte Lucius Spilker, auch der zweite Kepler-Läufer Max Weber überzeugte und brachte so den nicht mehr für möglich gehaltenen Titel über die Ziellinie. Ein besonderer Dank gilt auch Jutta Frommeyer von der DJK Arminia Ibbenbüren, die gemeinsam mit Sportlehrer Karsten Sackarendt die Kepler-Schüler vorbereitet hatte.



Zum erfolgreichen Team gehören: Mats Hagel, Lucius Spilker, Till Spilker, Fabio Lehmeier, Lukas Matzat, Rene Ungruhe, Mahsun Aktürk, Max Weber, Elias Korte, Jonathan Meyring und Kim-David Ossipov.



Nepal - ein facettenreiches Abenteuer






Am Donnerstag, dem 7. Juni 2018, wurde es ab 19:00 Uhr im PZ des Kepler-Gymnasiums nepalesisch. Sieben Lehrer des Johannes-Kepler-Gymnasiums sowie weitere Mitreisende berichteten von ihrer vor kurzem stattgefundenen, zweiwöchigen Nepalreise. Brigitte Bösing, Ansprechpartnerin für das Nepalschulprojekt, begrüßte das Publikum und einen Ehrengast, den Guide der Gruppe, Jangbu Sherpa, der extra für diesen Abend angereist war. Einleitend erzählte Helge van Alen Allgemeines über das Land Nepal. Nepal ist gekennzeichnet von Gebirgen, einer vielfältigen Flora und Fauna und zum Leiden unserer Partnerschule in Lamidanda, die 2015 sehr nah an einem Epizentrum lag und nahezu zerstört wurde, von starken Erdbeben. Über das Projekt Lamidanda berichtete Franziska Wirtz-Königshausen. Hierbei handle es sich um eine Partnerschaft, die sich das Ziel gesetzt hat, eine nachhaltige Entwicklung zu erzielen. Start des Projektes war 2005, als sich die erste Lehrergruppe nach Nepal begab und dort als Partner die Dorfschule Lamidanda auswählte, die nach dem Erdbeben fast vollkommen zerstört wurde und mit Hilfe eines von unserer Schule und der Johannes-Bosco Grundschule gegründeten Vereines wieder aufgebaut wurde. Durch viele Spenden konnten z.B. in großen Teilen des Dorfes Toiletten, Rauchabzüge und Wasserzuflüsse errichtet werden. Unter anderem stammen die Spenden auch von Privatpersonen, wie dem Zahnarzt Herrn Dr. Wolf, der einen Spendenaufruf in seiner Praxis gestartet hatte. Maren Halverscheid sowie ihre Kollegen Wichard Hagemeier und Peter Roeßink gingen näher auf das Trecking ein. Die Gruppe hielt sich einige Zeit in der Hauptstadt Kathmandu auf. Kathmandu sei eine facettenreiche und sehr bunte Stadt, in der aber noch Hilfe zum Wiederaufbau nach dem Erdbeben benötigt wird. Von Kathmandu aus ging es weiter über schmale und teilweise matschige Bergwege in das Bergcamp, wo es weder Duschen noch richtige Toiletten gab. Ein großer Dank wurde den Trägern ausgesprochen, bei denen es sich um junge Männer und Frauen handelte, die mit ihren 1,60m jeweils das Gepäck zweier Personen, also um die 45kg, doppelt so schnell auf die Berge trugen. Brigitte Bösing und Verena Höltermann klärten über die verschiedenen Projekte auf. Zu diesen Projekten zählen das Ziegenprojekt, bei dem etwa 75 Familien jeweils drei Ziegen erhielten und nun schon bis zu zehn gezüchtet haben, der Kardamon-Anbau, das eher kleinere Bienenprojekt, die erdbebensichere Bauweise und das zur Selbstversorgung gedachte Kartoffelprojekt. Von den Spendengeldern wurden ebenfalls Einrichtungsgegenstände, wie z.B. ein Teppich für die Kindergartenkinder, gekauft. Besucht wurde außerdem die Partnerschule der Johannes-Bosco-Grundschule in dem Dorf Milim, die ebenfalls von dem Erdbeben zerstört wurde. An beiden Schulen habe der Gruppe vor allem der herzliche Empfang durch Tanz und Gesang gefallen. Der ganze Vortrag wurde von vielen Bildern untermalt und gegen Ende stellte jeder Teilnehmer sein Lieblingsbild der Reise vor. Auch hierbei bot sich eine bunte Vielfalt, von Berglandschaften bis zu privaten Bekanntschaften oder lächelnden Mädchen. Am Ende begeisterte Vanessa Krafft mit einem selbsterstellten Kurzfilm, in dem sie viele Eindrücke aus Nepal vermittelte. Der Kurzfilm ist auf Internetseite des Keplerkanals zu finden. „Ich nehme zwei Sachen mit: erstens, wie wichtig es ist, dieses Projekt weiter zu unterstützen, und zweitens, dass die Nepalesen einen Schatz haben, eine Lebenseinstellung, die wir in Deutschland vergessen haben." (Zitat: Wichard Hagemeier)
Julie Portela Henschke (8c) und Katharina Stolpe (8d) für die Redaktions-AG



Biologie-Unterricht in vivo – der Differenzierungskurs beim Aasee-Projekt




Am 7. Juni 2018 untersuchte der Biologie-Chemie-Differenzierungskurs der Jgst. 9 unter Leitung von Helge van Alen bei besten wetterlichen Bedingungen den ökologischen Zustand des Ibbenbürener Aasees sowie der Aa.
Bepackt mit allerhand wissenschaftlicher Ausrüstung wie Stereolupen, Keschern, Bodengreifern und Bestimmungsliteratur schlugen die 9er-Schüler ihr Lager am „Aaseebeach“ auf und befuhren dann den Aasee mit einem Motorboot der DLRG. Hierbei wurden sie, wie in den Jahren davor, durch Herrn Artmeier unterstützt. Auf dem See wurden dann Gewässer- und Bodenproben für weitere Analysen genommen. Auch entlang der Ibbenbürener Aa wurden an verschiedenen Stellen Gewässerproben genommen und Tiere gesammelt, bestimmt und gezählt.
Unterstützt wurde das Kepler dabei erneut von der Stadt Ibbenbüren, namentlich durch den Beauftragten für den Umweltschutz, Herrn Schulte. Die erhobenen Daten sollen dabei helfen, die Gewässergüte der Ökosysteme zu bestimmen und mit den Vorjahren zu vergleichen. Dies geschieht in den kommenden Wochen und wird von den Schülerinnen und Schülern in Form einer Projektmappe oder eines Dokumentarfilmes als Klausurersatz dokumentiert. Die Ergebnisse können aller Voraussicht nach im September in der Sitzung des Umweltausschusses der Stadt Ibbenbüren gehört werden, in der die Schüler einen Vortrag halten werden.
Ein großes Dankeschön nochmal an alle Helfer.



Schülerin des Kepler-Gymnasiums gewinnt DAK-Wettbewerb NRW
Kunst gegen Komasaufen


Großer Erfolg mit „Kunst gegen Komasaufen“: Die 16-jährige Jessica Hölscher aus Ibbenbüren gewinnt den Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2018 in Nordrhein-Westfalen.


Foto: DAK
Das Plakat von Jessica Hölscher (2.v.l.) ist spitze, finden auch (v.l.) ihre Lehrerin Silvia Tan, Ministerpräsident Armin Laschet und Andreas Storm (Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit).

"Im Frühjahr hatten sich bundesweit rund 8000 Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen an der Kampagne der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Komasaufen bei Jugendlichen beteiligt. Jetzt ehrten Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident, und DAK-Vorstandschef Andreas Storm die Sieger.
Mit ihrer beeindruckenden Arbeit gelang der 16-jährigen Schülerin des Johannes-Kepler-Gymnasiums der Landessieg. Dieser wurde belohnt mit einem Geldpreis in Höhe von 300 Euro. Der gesamte Kunstkurs ihrer Jahrgangsstufe hatte sich mit Plakaten an der Kampagne beteiligt. Der Sonderpreis für jüngere Teilnehmer ging in diesem Jahr an die 13-jährige Mihaela Marin aus Ruppichteroth. Ihr Plakat wird, wie auch das der Landessiegerin, ab Sommer in einer Ausstellung durch Deutschland touren.
„Das Siegerplakat ist sehr eindringlich gestaltet und hat eine klare Botschaft“, sagt DAK-Vorstandsvorsitzender Storm. „Auch im neunten Wettbewerbsjahr präsentieren die Teilnehmer beeindruckende Ideen und bekennen unter dem Motto ‚bunt statt blau‘ im wahrsten Sinne des Wortes Farbe gegen das Komasaufen.“
Rot, gelb und grün – das sind die Farben, die dem Gesicht der Landessiegerin auf dem besten Plakat NRW das lebensbejahende Leuchten geben. Ein Satz dazu „Blau ist nur eine von vielen Farben! Sag Nein zum Komasaufen!“ „Die fröhlichen Farben machen das Leben bunt und sollen zeigen, dass man sein Leben genießen und aus jedem Tag das Beste herausholen sollte. Man braucht keinen Alkohol, um glücklich zu sein“, sagt Jessica Hölscher über ihr Siegerplakat. Und hinsichtlich des Komasaufens: „Gestalte dein Leben bunt und werde nicht durch Alkohol blau.“
Hinter dem bundesweiten Plakatwettbewerb stehen die harten Fakten des riskanten Trinkverhaltens von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Dank intensiver Aufklärung sind die Zahlen beim regelmäßigen Alkoholkonsum zwar rückläufig, beim exzessiven Konsum aber nicht. Erstmals seit 2012 stiegen 2016 die Zahlen für das sogenannte Komasaufen wieder leicht an."
Die Plakate gibt es unter Bunt statt blau
so die IVZ am 12.06.2018



Präventives Projekt der Jgst. 7 gegen Mobbing im Internet – die Cyber-BuddYs




Leider kommt es immer wieder vor, dass Schüler an Schulen nicht nur persönlich, sondern auch im Internet gemobbt werden, wobei das Kepler mit dem CyberbuddY Projekt eine Vorbild-Rolle für die Prävention dagegen übernimmt. Um diesem Problem vorzubeugen bzw. diese Problematik weitgehend zu reduzieren, ist am Kepler im letzten Schuljahr eine AG unter der Leitung von Herrn Göttsche, unserem Beratungslehrer, ins Leben gerufen worden. Die Teilnehmer der AG trafen sich für sieben Workshops nachmittags, um Projekte gegen Cybermobbing zu planen.
Im Mai 2018 haben die Cyber-BuddYs nacheinander alle 7er-Klassen besucht, um den Schülern der Stufe 7 diese schwierige Thematik näher zu bringen, um sie für dieses Thema zu sensibilisieren und um ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, dagegen etwas zu tun. „Die Spiele und die Thematik war definitiv interessant und auch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit rübergebracht.“, werden Teilnehmer zitiert, sind sich allerdings auch sicher, dass es an einigen Stellen des Programms noch Nachholbedarf gibt, wie zum Beispiel die wenige Zeit für die Aufschreib-Phasen. Zusätzlich haben wir auch noch die CyberbuddYs und Herrn Göttsche interviewt. Diese teilten uns mit, dass sie es interessant finden, die schwierige Thematik den Schülern näher zu bringen und dass sie bereits Erfolge innerhalb ihrer Präventionsmaßnahmen gegen Cybermobbing erzielt haben. Abschließend kann man sagen, dass ein Erfolg des Projekts durchaus abzusehen ist. Übrigens kann man die CyberbuddYs immer auch direkt ansprechen, wenn man Probleme mit Cybermobbing hat oder von Problemen seiner Mitschüler weiß. Im mittleren Treppenhaus hängen die wichtigsten Kontaktdaten und Fotos der CyberbuddYs in einem Glaskasten aus.
Thorben Prigge und Jo-Henning Niehüser (beide 8c) von der Redaktions-AG



Beachen bei 30 Grad – unsere WK II holt den 3. Platz




Am Mittwoch, dem 06.06.2018, ging es für die WK II im Beach-Volleyball unter der Begleitung von Andreas Berheide und dem Sporthelfer Joel Bosse (9d) nach Marl. Die Kepler-Schulmannschaft mit dem Jungen-Duo Eric Bierbaum und Nicklas Keller (beide 9d), dem Mädchen-Duo Alida Strotmann (9b) und Lea Spöhle (9d), dem Mixed-Duo Johanna Haverkamp und Nico Ahmann und Chiara Gütt als Ersatzspielerin (alle 9d) stellte sich bei heißen Sommertemperaturen vier Gegnerschulen und fuhr den 3. Platz ein. Das Besondere an dieser Leistung ist wohl die Vorbereitung auf den Wettkampftag: Die WKII-Beach-Volleyballer, Vereins- und Nicht-Vereinssportler, hatten im Vorhinein zweimal wöchentlich mit Unterstützung des Sporthelfers Joel Bosse völlig selbstständig trainiert und können wahrlich stolz auf ihre Leistung sein. Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft und vielen Dank an den Sporthelfer für sein Engagement!



Abi ‘93: Wiedersehen nach 25 Jahren




Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer hätten ihre helle Freude an diesem Motto gehabt. „Heinz und die Wilde 13“ – das war 1993 die Parole der Abiturienten des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Anlehnung an den damaligen Schulleiter Heinz Steingröver. Nach 25 Jahren trafen sich am Samstag auf Einladung der Organisatoren Maik Paluschek und André Fischer am Beachclub in Ibbenbüren die alten Weggefährten wieder und ließen alte Geschichten aufleben. Bis spät in die Nacht wurde geklönt und gefeiert. Im Sommer 2023 wird dann das 30-Jährige begangen. Dieser Termin ist bereits fest verankert in den digitalen Kalendern, teilt die Abiturientia mit. Dann hat der eine oder andere der Protagonisten von einst schon die 50 erreicht oder steht unmittelbar davor.
Abi 93 - Wiedersehen nach 25 Jahren - IVZ am 07.06.2018



Herausragende Zeiten beim Triathlon 2018




Johanna Lachmann und Mats Hagel heißen die strahlenden Sieger beim großen Schultriathlon der Jahrgangsstufe EP des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren. Bei idealen äußeren Bedingungen setzten sich die beiden Kepler-Schüler gegen rund 150 Konkurrenten durch und erzielten dabei herausragende Zeiten, die in die Bestenlisten eingehen.
Johanna Lachmann siegte bei den Mädchen überlegen in 50:55 Minuten vor ihrer Klassenkameradin Merle Eckrodt (53:37) und Anna-Lena Schortz (56:13). Den 4. Platz sicherte sich Greta Westmeyer in 56:42 Minuten vor Daniela Ludewig (57:20). Bereits nach dem Schwimmen hatte Lachmann einen deutlichen Vorsprung, den sie auf der gut zehn Kilometer langen Radstrecke hinaus Richtung Bocketal verteidigte. Auch bei der abschließenden rund 4,7 km langen Laufstrecke zeigte die Schwimmerin des TV Ibbenbüren keinerlei Schwächen und fuhr am Ende einen überlegenen Sieg ein. 
Deutlich spannender verlief der Wettkampf bei den Jungen, bei dem sich die Top Drei-Platzierten auf zwei verschiedene Startgruppen verteilten. In Startgruppe eins legte Dustin Simon mächtig vor, hatte aber großes Pech, als er auf der Radstrecke eine falsche Abbiegung nahm und viel Zeit verlor. Insgesamt reichten seine dennoch starken 46:38 Minuten für den Bronzerang in der Endabrechnung. An der Spitze entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem späteren Sieger Mats Hagel und Jonas Meyer. Beim Schwimmen hatte Meyer noch leicht vorne gelegen, beim Radfahren holte ihn Hagel ein und hatte im Schlussspurt der Laufstrecke die größeren Kraftreserven. In 45:07 Minuten siegt Mats Hagel knapp vor Meyer (45:27). Vierter wurde Aaron Hinnah (48:45) vor Jonas Bieberle (49:09), beide knackten die magische 50-Minuten-Grenze.
„Wir haben sehr viele herausragende Ergebnisse gesehen“, lobte Organisator Ludwig Kühs aus der Fachschaft Sport alle Aktiven. Der stellvertretende Schulleiter des Kepler-Gymnasiums Christoph Hagel-Grüner, der am Ende die Siegerehrung vornahm, war ebenfalls voll des Lobes: „Vielen Dank an die Sportkollegen, die jedes Jahr die Organisation übernehmen, und auch vielen Dank an die Stadt Ibbenbüren, die im Vorfeld extra die komplette Triathlon-Strecke gesäubert hat.“
IVZ am 07.06.2018


Brasilianischer Besuch am Kepler


Die Nachwuchs-Redakteurinnen im Interview mit unseren brasilianischen Gästen und Hans-Dieter Mönninghoff, dem Organisator des Religionsprojekts


Vom 26. Mai bis zum 11. Juni hat die Stadt Ibbenbüren fünf Gäste aus der brasilianischen Stadt Teresinia zu Besuch. Hierbei handelt es um ein Projekt für Integration und Austausch. Am 1. Juni stand der Besuch von sechs EP- und Q1-Kursen des Johannes-Kepler-Gymnasiums auf dem Programm, der von der Fachschaft Religion, vertreten durch Herrn Mönninghoff senior, organisiert wurde. Wir Jung-Redakteure der Redaktions-AG hatten die Chance, unsere Gäste während ihres Besuchs am Kepler zu interviewen. Zu den Beteiligten des Projektes gehören unter anderem Christiane, eine Sozialarbeiterin und die Koordinatorin des Projektes; Jessica, eine Sportlehrerin und Sozialarbeiterin; und Luan, ein jugendlicher Teilnehmer; zudem zwei Dolmetscher. Das Projekt „Serviço de Convivência e Fortalecimento de Vínculos" (dt. Übersetzung: Organisation für das Zusammenleben und die Stärkung familiärer Bindungen) hat es sich zum Ziel gesetzt, brasilianische Kinder sowie Jugendliche und Erwachsene aus Teresinia, die unter Problemen wie z. B. Drogenabhängigkeit, Gewalt oder Elternlosigkeit leiden, durch einen garantierten Schulbesuch, individuelle Sportangebote, Informatikkurse, gemeinsame Ausflüge oder auch ein alle drei Monate stattfindendes Treffen zwischen den unterschiedlichen Generationen in die brasilianische Gesellschaft zu integrieren. Hier in Ibbenbüren besuchen die Brasilianer ihre Partnergemeinde St. Ludwig, tauschen sich mit anderen Jugendlichen aus und besuchen weiterführende Schulen, wie das Kepler, Grundschulen, aber auch Kindergärten und erzählen dort von ihrer Arbeit, unterhalten sich mit den Schülern und werben für ihr Projekt. Vor allem aber sei für sie der Austausch mit anderen Jugendlichen sehr wichtig, der bereits durch verschiedene Aktivitäten, bspw. einen Diskobesuch, das gemeinsame Feiern des Fronleichnamfestes oder auch durch einen von der Ludwigschule organisierten Flohmarkt für das Projekt gepflegt wurde. Auf die Frage, wie unseren Gästen der Besuch in Ibbenbüren gefiele, antworteten alle begeistert mit „Muito bom", was „sehr gut" bedeutet. Wir hoffen, dass durch den Besuch der Brasilianer nun mehr Leute auf dieses tolle Projekt aufmerksam geworden sind und sie damit noch viel Erfolg haben werden. (Julie Portela Henschke und Clara Käller (beide 8c) für die Redaktions-AG)


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