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Aktuelles vom Johannes-Kepler-Gymnasium


31.05.2017 - Stadthalle Osnabrück.. .. Auftritt des Literaturkurses Q1

Die Eintrittskarten für das Schultheaterstück um das Thema "Flucht, Mobbing und Integration" kosten 5 Euro für Kepler-Schüler/innen und sind ab sofort im Sekretariat des Kepler-Gymnasiums erhältlich!




Auf den Spuren der Reformation



In der Wanderausstellung „Frauen der Reformation – Gesichter und Geschichte(n)“ in Kombination mit der Ausstellung „Mensch Martin – Hut ab!“ konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Oberstufenreligionskurse des Johannes-Kepler-Gymnasiums von Frau Thalmann in Begleitung von Herrn Kuhnert am 23.03.17 in der Christuskirche auf die Spuren berühmter Männer und – meist weniger im Rampenlicht stehender – Frauen der Reformationsgeschichte begeben (wie z.B. auf die der herausragenden Anna von Tecklenburg).
In der sehr lebendigen Führung der Schulreferentin und Pfarrerin Kerstin Hemker setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit wichtigen Fragen der Reformationszeit auseinander, wie z.B. der Rolle der Frau, dem Priestertum aller Gläubigen und dem damit verbundenen Bildungsideal, dass alle Menschen die Bibel lesen können sollten. In der interaktiven Ausstellung konnten alle Teilnehmenden neue Einsichten in die vielschichtige Reformationszeit gewinnen, welche für die Gestaltung von Kirche heute noch immer bedeutsam sind.




Triathlon in der Einführungsphase

eine körperliche Grenzerfahrung - strahlende Sieger




Bei nahezu optimalen äußeren Bedingungen absolvierten am Mittwochvormittag rund 200 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EP des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren ihren Schultriathlon. In vier Startgruppen galt es zunächst im Außenbecken des Aaseebads 250 Meter zu Schwimmen, im Anschluss ging es auf eine elf Kilometer lange Radrunde Richtung Aatal, ehe am Ende eine 4,5 Kilometer lange Lauftsrecke rund um den Ibbenbürener Aasee bewältigt werden musste. „Für viele Schüler eine körperliche Grenzerfahrung“, blickte der organisierende Sportlehrer Ludwig Kühs in viele angestrengte Gesichter. Die strahlenden Sieger eines spannenden Wettkampfes hießen am Ende Simon Fudicar bei den Jungend und Sarah Goeke bei den Mädchen. Fudicar siegte in einer hervorragenden Zeit von 45:55 Minuten, auch die 51:12 Minuten von Sarah Goeke gehört zu den absoluten Top-Zeiten der vergangenen Jahre.
„Der Triathlon ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Schulsprogramms und wird von der Sportfachschaft perfekt organisiert“, lobte der stellvertretende Schulleiter Christoph Hagel-Grüner am Rande der Siegerehrung. Um 9.30 Uhr machte sich die erste Startgruppe am gestrigen Morgen auf den Weg, die spätere Siegerin Sarah Goeke kam als erste aus dem Wasser. Gemeinsam mit dem Viertplatzierten der Jungen Leon Teepe (49:09) wechselte sich die Turnerin des TV Ibbenbüren auf der Radstrecke in der Führungsarbeit ab und holte sich so den entscheidenden Vorteil. Lucy Bauschulte, Leichtatletin der DJK Arminia Ibbenbüren, hatte auf dem Silberrang in 51:40 Minuten 28 Sekunden Rückstand, holte beim Laufen noch mächtig auf. Rang Drei sicherte sich Marie Lienkamp in 52:27 Minuten vor Anna Donnermeyer (53:01) und Jana Brinkmann (53:05). Bei den Jungen sah es nach dem Schwimmen noch nicht nach einem derart überlegenen Triumph von Simon Fudicar aus. Seine Schwimmzeit war eher mäßig, dafür drehte der spätere Sieger beim Radfahren und Laufen mächtig auf und war nicht mehr zu stoppen. Sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten Lars Büscher (47:49) betrug schließlich fast zwei Minuten, den Bronzerang eroberte Maik Simon (48:35). Ebenfalls unter der Schallgrenze von 50 Minuten blieben Leon Tepe und als Fünfter Robin Wilhelm (49:12). „Es war wieder ein toller Wettkampf, alles lief glatt“, richtete Ludwig Kühhs einen großen Dank an seine Kollegen aus der Fachschaft Sport sowie die vielen Helfer an der Strecke.




Diskussion um Erweiterung: Linke begründet kleineren Ausbau

Diskussion um Erweiterung des „Kepler“



"Auch die Fraktion der Linken im Rat der Stadt nimmt im Nachgang der Sitzung Stellung zum Ausbau des Kepler-Gymnasiums. Verwaltung, Lehrervertreter und SPD hätten entsetzt auf den Beschluss reagiert, auf Antrag der CDU dreizügig in der Sekundarstufe I und sechszügig in der Sekundarstufe II auszubauen statt vier- und achtzügig. Die Linke hatte ebenfalls für die abgespeckte Variante gestimmt.

Nun bemängelt die Fraktion in einer Pressemitteilung: „Für die Politik fehlten in der ersten Ausschusssitzung die Entscheidungsgrundlagen ganz. Ein Teil wurde auf Nachfrage in der zweiten Sitzung nachgereicht, der wichtigste Teil fehlte weiterhin. Eine Gesamtsicht auf die Entwicklungsperspektiven aller Schulen der Stadt wurde eingespart. Doch was wird aus der Hauptschule mit ihren zwei Standorten? Ist der deutliche Rückgang der Schülerzahlen an der Anne-Frank-Realschule aufzuhalten? Und auch: Was ist an den Grundschulen zu optimieren? All diese Dinge sind doch genau zu beleuchten was Planung und Geldausgeben angeht, bevor eine der Schulen in einem so großen Stil erweitert wird, wie von der SPD gewünscht.“

Als feststehende Marke gebe es die Geburtenzahlen. Ob in Zukunft Zuzug oder demografischer Faktor die Zahlen veränderten, sei zu bedenken. „Doch sollten wenigstens die belastbaren Zahlen zur Analyse hinzugezogen werden. 470 Kinder sind es im Durchschnitt, die in den nächsten Jahren in die Grundschulen einziehen werden. In den Nachbarkommunen Hörstel, Westerkappeln/Lotte und Lengerich/Tecklenburg gibt es jetzt Gesamtschulen, die alle auch zum Abitur führen. Das bedeutet doch, dass sich der große Zustrom zur Sek. II des Kepler-Gymnasiums aller Voraussicht nach aus diesen Richtungen reduziert. Die Gesamtschule in Ibbenbüren wird im nächsten Jahr zweizügig in die Oberstufe einsteigen. Im Jahr darauf sind es in Hörstel vier bis fünf Züge beim Einstieg in die Oberstufe. 2020 in Westerkappeln/Lotte vier Züge. 2023 vier bis fünf in Lengerich/Tecklenburg. (...) Auch die Kaufmännische Schule und das Berufskolleg in Ibbenbüren werben für ihre gymnasialen Zweige.“

440 bis 460 Grundschüler wechseln etwa von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen, rechnet die Linke. „Wenn die Gesamtschule 115 und die Roncalli-Schule 90 Schüler aufnehmen, verbleiben für die Hauptschule, für die Anne-Frank-Realschule, für zwei Gymnasien, für die Freie Schule und die Förderschulen noch etwa 240 bis 250 Kinder.“" - so die IVZ am 25.05.2017.




Diskussion um Erweiterung: SPD: Entscheidung schwächt Schulstadt

Kepler-Entwicklungspotenzial „beschnitten“



"Absolutes Unverständnis – damit könnte man das Stimmungsbild nach der Ratssitzung am vergangenen Mittwoch in der Ibbenbürener SPD-Fraktion beschreiben, so die SPD in einer Stellungnahme. Die mit den Stimmen der CDU, FDP, IFI und Linken getroffene Entscheidung des Rates gegen eine größere Erweiterung des Keplers, bei der eine vierzügige Unter- und eine achtzügige Oberstufe zugrunde gelegt werden, „beschneidet aus Sicht der SPD-Fraktion die Entwicklung des größten Gymnasiums vor Ort maßgeblich“. Die hervorragende Arbeit am Kepler-Gymnasium werde so „mit Füßen getreten“. Seit Jahren biete das Kepler mit seiner großen Sekundarstufe II (Oberstufe) eine so attraktive Fächerauswahl bis zum Abitur, „dass Schüler aus Nah und Fern dieses Angebot nutzen. Nicht anders lassen sich die hohen Anmeldezahlen für die Oberstufe erklären, die in vielen Jahrgängen 10 bis 12 Züge am Kepler entstehen ließen“.


Natürlich gehe man auch in der SPD davon aus, dass mittelfristig die Gesamtzahl der Schüler sinken wird. Auch sei das schulische Alternativangebot durch die neuen Gesamtschulen in der Umgebung gestiegen. Dennoch sei die Fächervielfalt vor allem in den Leistungskursen „ein solches Pfund, dass das Kepler auch künftig hiermit punkten wird“.


Wie könne es daher sein, „dass man durch den leichten Einbruch bei den Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr in Panik ausbricht und dieses mittels Glaskugeltechnik auf die Zukunft hochprojiziert?“, fragt die SPD. Die Beschränkung des Keplers auf eine dreizügige Unterstufe und sechszügige Oberstufe schwäche nicht nur die Schule, sondern den gesamten Schulcampus und damit die Schulstadt. Die gewünschten Synergieeffekte mit der Gesamtschule, zum Beispiel in den Naturwissenschaften, würden durch diese Entscheidung infrage gestellt, meint die SPD. Das kleinere Raumprogramm erziele zudem nur marginal die erhofften finanziellen Vorteile, „da während der notwendigen Sanierung der Außenfassade teure Containerklassen eingerichtet werden müssen, die man bei einem größeren Raumprogramm nicht benötigt hätte“." - so die IVZ am 23.05.2017.





Vorfreude auf Ideen-Expo in Hannover steigt

Schulteam am Kepler-Gymnasium zu Gast





"Das Jahr 2017 hält für alle Fans von Naturwissenschaften und Technik ein echtes Highlight bereit: Mit dem Slogan "Mach doch einfach" geht die Ideen-Expo vom 10. bis 18. Juni auf dem Messegelände in Hannover in die sechste Runde. Das bundesweit größte Jugend-Event dieser Art begeistert wieder Schüler der Klassenstufen 7 bis 13, zeigt den Jugendlichen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten auf und bringt sie mit ihren zukünftigen Arbeitgebern zusammen. Herzstück der Veranstaltung sind die mehr als 600 Mitmach-Exponate der rund 250 Aussteller.
Ziel der Ideen-Expo ist es dem Nachwuchs die MINT-Berufsfelder (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) näherzubringen. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen über das Jugend-Event gibt es im Internet unter www.ideenexpo.de.
Einen kleinen Vorgeschmack bekamen jetzt schon die Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren. Dort legte ein Schulteam der Ideen-Expo mit der bundesweiten Road-Show, die insgesamt 240 Stationen ansteuert, einen Stopp ein und sorgte für eine Extraportion Wissen.
Bei einem spannenden Quiz konnten die Jugendlichen klassenweise oder einzeln gegeneinander antreten und ihre Kenntnisse rund um die Bereiche Naturwissenschaften und Technik testen. Dazu mussten die wissbegierigen Teilnehmer innerhalb von fünf Minuten mehrere Fragen korrekt beantworten." - berichtet die IVZ am 20.05.2017.




Das MINT-MASTER Schulquiz

Alle 7. und 8. Klassen des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren nahmen am MINT-MASTER Schulquiz teil.




Am Freitag, den 19.05.2017 mussten die Schülerinnen und Schüler in möglichst kurzer Zeit 10 Fragen aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) beantworten und so ihr geballtes MINT-Wissen unter Beweis stellen. In jeweils drei Gruppen pro Klasse bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben an Tablet-Computern und kämpften um kleine Sachpreise. Initiiert wurde das Quiz von der Ideen-Expo, einer Messe, die alle zwei Jahre in Hannover stattfindet und sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen für MINT zu begeistern.
Insgesamt nahmen klassenübergreifend ca. 200 Schülerinnen und Schüler aus 8 Klassen teil.
Fokussiert kämpfte jede Gruppe um den Tagessieg. Das Gewinnerteam beantwortete in nur 32 Sekunden alle 10 Fragen richtig.
Über kleine Sachpreise, wie z.B. mathematische Puzzles freuten sich alle Beteiligten besonders.







Dr. Dietmar Frey wiedergewählt

Mitgliederversammlung des Fördervereins Kepler-Gymnasium



Vorstandswahlen standen auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Fördervereins des Johannes-Kepler-Gymnasiums.





Der neue Vorstand des Kepler-Fördervereins (v. l.): Sabine Göttker (Kassenwartin), Karin Dittrich (Schriftführerin), Dr. Dietmar Frey (Vorsitzender) und Manfred Kitten (stellv. Vorsitzender).


"Vorstandswahlen standen auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Fördervereins des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Als Vorsitzender wurde Dr. Dietmar Frey wiedergewählt. Nach Ausscheiden der bisherigen Vorstandsmitglieder Wilfried Prior und Jürgen Lehmeier wurden Neuwahlen nötig. Gewählt wurde Martin Kitten (stellvertretender Vorsitzender), Sabine Göttker (Kassenwartin) und Karin Dittrich (Schriftführerin). Für ihr jahrelanges, ehrenamtliches Engagement für den Förderverein wurde Wilfried. Prior und Jürgen Lehmeier ausdrücklich gedankt und von der Schulleitung ein Präsentes überreicht.

Im Bericht über das letzte Geschäftsjahr wurden laufende und neue Förder-Projekte vorgestellt. In einem Bericht zu dem 2016 erstmalig vom Förderverein für die Jahrgangsstufe 10 angebotenen Testverfahren (EXPLORIX.de ®) zur Berufs-Eignung und -Wahl wurden die Erfahrungen anhand obligat erbetener Benotung des Tests durch die Test-Teilnehmer dargestellt. Die überwiegend sehr positive Bewertung des Testverfahrens besonders auch im Vergleich mit anderen Berufswahl-Projekten gab Anlass, eine Fortführung dieses Test-Angebotes zunächst für 2017 zu beschließen. Inwieweit auch zukünftig dieses Test-Verfahren neben der erstmalig 2016 für die Jahrgangsstufe 8 gestartete „Potentialanalyse“ im KAoA-Projekt des Landes NRW angeboten werden soll, soll nach Erfahrungen in 2018 anhand vergleichender Bewertungen seitens der Schülerschaft entschieden werden. Es ist beschlossen, die Testhefte für Mitglieder des Fördervereins weiterhin kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Eine ausführliche Präsentation der Arbeit des Fördervereins kann auf der Kepler-Homepage eingesehen werden. Dort sind auch die einzelnen Fördermaßnahmen im Kassenbericht des Vereins für das vergangene Jahr aufgeschlüsselt einsehbar. Nach dem Bericht des Rechnungsprüfers über eine mängelfreie Mittelverwendung wurde der Vorstand entlastet, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die intensive Werbung um Neu-Mitglieder zur Stärkung der Förder-Möglichkeiten des Vereins ist weiterhin nötig. So ist zukünftig die Überreichung der Festschrift zum 50-jährigen Kepler-Bestehen als Begrüßungsgeschenk bei Neu-Beitritt in den Förderverein vorgesehen. Auf Antrag der Schulleitung wurde die Förderung für die Beschaffung einer zeitgemäßen Beleuchtungs- und Verstärker-Anlage für Veranstaltungen im Pädagogischen Zentrum beschlossen. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Vereins (Gründung im August 1967) wurde beschlossen, eine Veranstaltung als Jubiläumsfeier im 2. Halbjahr zu planen." - so die IVZ am 21.05.2017.




Technikpreis 2016/2017






Wasserrakete

Die Aufgabe des diesjährigen Technikpreises lautete, eine Wasserrakete zu entwerfen, die möglichst lange in der Luft bleibt. Dabei galt es einige konstruktive Einschränkungen zu beachten, um zum einen die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer zu gewährleisten und zum anderen für jede Gruppe die gleichen Standards zu schaffen. Beispielsweise musste beachtet werden, dass der Druckbehälter aus einer einzigen PET-Plastikflasche mit max. 1,5l besteht. Die Wasserraketen mussten des Weiteren über eine weiche Spitze verfügen. Eine Möglichkeit bestand darin, einen halben Tennisball zu verwenden. Andere Teilnehmer lösten diese Vorgabe, indem sie einen Luftballon oder Schaumstoff verwendeten.
Zur Erhöhung der Flugzeit wurden Flügel und Fallschirme eingesetzt. Die Startrampe mit Wasserschlauchstück, in die die Rakete mit Wasserhahnadapter eingesetzt werden musste, wurde zur Verfügung gestellt. Durch eine handelsübliche Luftpumpe erhöhten die Schülerinnen und Schüler den Druck in der Wasserrakete und starteten sie durch einen Auslösemechanismus.

Design

Tolle und innovative Ideen hatten die Schülerinnen und Schüler nicht nur bei der technischen Ausarbeitung, auch das Design der Raketen war modern, farbig und phantasievoll und floss mit in die Bewertung ein.

Teilnehmer

Insgesamt nahmen 20 Schülerinnen und Schüler in sieben verschiedenen Gruppen am Wettbewerb teil:
• Konstantin Gorenflo und Aaron Feldkötter mit Rakete Harris Potter
• Knut Siemon und Jonas Wessendorf mit Rakete Petra Knunas
• Doreen Verfürth, Amelie Heeke und Celina Kellner mit Rakete Racki
• Svea Eggemeier, Ida Landau und Lea Pinke mit Rakete Red Fluffy Osterei
• Anna Sophie Kitten, Jule Däumling, Kathleen Schulz, Lorena Sasse und Aliena Schneider mit Rakete Magic Star
• Nevine Heidebrecht, Johanna Hecker und Chiara-Marie Von der Heide mit Rakete World Championship Team
• Maren Donnermeyer und Mirsada Hajrizi mit Rakete Red Power

Planung und Testflüge

Die kleinen Ingenieure und Ingenieurinnen investierten viel Zeit in Planung und Konstruktion und testeten in vereinbarten Testflügen ihre Wasserraketen. Sie stellten sich folgende Fragen, um den Flug ihrer Rakete zu verbessern:
• Mit welcher Wassermenge befülle ich den Druckbehälter, um eine maximale Höhe zu erreichen?
• Wie sollten die Flügel konstruiert sein, um einen optimalen Start und Gleitflug zu gewährleisten?
• Wie dichte ich den Verschluss gut ab, damit nicht schon vor dem Start Wasser entweicht?
Ein voller Erfolg für alle Beteiligten! Zumal von einzelnen Raketen durchaus Höhen und Weiten von über 20m erreicht wurden. Die Flugdauer der Gewinnerrakete von Maren Donnermeyer und Mirsada Hajrizi betrug dabei fast 4 Sekunden.
Alle sind schon gespannt auf die Aufgabenstellungen des Technikpreises für das Schuljahr 17/18.








Planung für Ausbau kann beginnen

Beschluss zur Kepler-Erweiterung



von Cornelia Ruholl am 18. Juni 2017 in der IVZ

" Der Rat der Stadt Ibbenbüren hat am Mttwochabend über das Raumprogramm für die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums entschieden. Wie berichtet, fiel am Ende die Abstimmung für das von der CDU beantragte Raumprogramm für eine dreizügige Sekundarstufe I und eine sechszügige Sekundarstufe II aus.



Foto: stefan nieland

"Die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums soll kleiner ausfallen, als die Verwaltung es vorgeschlagen hatte. Das beschloss am Mittwochabend der Stadtrat.


IBBENBÜREN. Um die Entscheidung „auf einer fundierten Grundlage“ treffen zu können, beantragte Marlene Klatt (Grüne) am Beginn der Ratssitzung am Mittwochabend, die Entscheidung über das Raumprogramm für die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums von der Tagesordnung zu nehmen. Nach der Landtagswahl sei mit Veränderungen der gesetzlichen Vorgaben zu rechnen, sodass man kaum fundiert entscheiden könne. Das sahen die meisten Ratsmitglieder anders. Nur fünf stimmten für diesen Antrag der Grünen ab.

Wie berichtet, fiel am Ende die Abstimmung bei 23 Ja- und 19 Nein-Stimmen sowie drei Enthaltungen für das von der CDU beantragte Raumprogramm für eine dreizügige Sekundarstufe I und eine sechszügige Sekundarstufe II aus. Die von der Verwaltung vorgeschlagene Variante (vier- und achtzügig) wurde abgelehnt.
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„Das hat mit dem Wechsel in Düsseldorf nichts zu tun“, wandte sich Ludger Bitter (UWG IFI) gegen eine Vertagung der Entscheidung. Ob an den Gymnasien künftig G8 oder G9 die Regel werde, sei für diese Entscheidung nicht ausschlaggebend, meinte auch Hans-Jürgen Streich (FDP). Man müsse „nun endlich bauen“. Bei einem Aufschub falle die Entscheidung erst im September, das sei zu spät.

Auch die CDU wolle jetzt entscheiden, auch um die Sanierung der Toiletten und die Fördermaßnahmen für die Fassadensanierung auf den Weg zu bringen, sagte Ulrich Remke.

Ebenso war Marie-Luise Balter-Leistner (SPD) gegen die Vertagung der Entscheidung. Welche Änderungen es durch eine neue Landesregierung gebe, „da werden wir auch in der nächsten Sitzung nicht klarer sehen.“

Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer sagte, Anpassungen seien später immer noch möglich. „Wir können nichts anderes planen, als der Gesetzgeber vorgibt“.

Vor der Abstimmung konkretisierte die CDU die von ihr beantragte Alternative zu dem von der Verwaltung vorgeschlagenen Raumprogramm: Die Sekundarstufe II solle auf sechs Klassenzüge ausgelegt werden, so Gisela Köster. Bis dahin hatte es „sechs- bis siebenzügig“ geheißen.

Die Festlegung auf „sechszügig“ ziehe auch kleinere Kapazitäten bei den Fachräumen nach sich, gab der Bürgermeister zu bedenken. Und bei Sechszügigkeit seien auch keine Synergien mit der Gesamtschule mehr möglich. Bei Bau und Beschluss zur Gesamtschule habe der Rat die Erwartung formuliert, „dass dort kooperiert wird“, so Gisela Köster. Sie überlegte, man könne doch trotz Festlegung auf „sechszügig“ für die Fachräume bei der größeren Variante bleiben. Nach kurzer Sitzungsunterbrechung zur Beratung innerhalb der CDU-Fraktion hieß es aber: sechszügige Oberstufe samt kleinerem Fachraumprogramm.

Hans-Jürgen Streich (FDP) hielt fest, man wolle die Planung noch einmal genau sehen, „bevor es gebaut wird“. Auch die Schulverwaltung sei räumlich für achtzügig dargestellt worden.

Die Linke wolle dem Antrag der CDU folgen, sagte Ernst Goldbeck. Das sei zwar eigentlich „fatal“, aber der Vorschlag der Verwaltung sei „noch schlechter“. Er vermisste eine durchgängige und transparente Planung, wie Schule in Ibbenbüren aussehen soll. „Es ging uns nicht ums Geld ausgeben“, hatte er zuvor bereits betont.

Einzig die SPD wollte das von der Verwaltung vorgeschlagene Raumprogramm „nicht kleinlich“ beschneiden. „Wir wollten einen Schulcampus dort haben“, sagte Hermann Hafer. Der werde jetzt gebaut. Die SPD wolle Kepler-Gymnasium und Gesamtschule „nicht in ihrer hervorragenden schulischen Arbeit behindern, weil Räume fehlen“.

Die Planung für die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums wird jetzt erst beginnen. Das beschlossene Raumprogramm ist Grundlage dazu.

Verwaltung sieht das Kepler „in seiner künftigen Entwicklung eingeschränkt“


Auf der Grundlage eines Raumprogramms für eine vierzügige Sekundarstufe I und eine achtzügige Sekundarstufe II (Verwaltungsvorschlag) wäre eine Erweiterung von 2864 Quadratmetern Bruttogeschossfläche nötig. Das hätte Kosten von 7 606 560 Euro verursacht (einschließlich der 1,4 Mio. Euro für die Mensa und der 172 000 Euro für die Toilettensanierung).

Durch eine Reduzierung auf Grundlage einer dreizügen Sekundarstufe I und einer sechs- bis siebenzügigen Sekundarstufe II könnte laut Verwaltung der Erweiterungsbau auf die Flächen für die Bereiche Mensa/Ganztag und Schulverwaltung beschränkt werden, es wären damit 552 Quadratmeter weniger nötig. Die Kosten würden damit rein rechnerisch um rund 1,1 Mio. Euro auf rund 6,5 Mio. Euro sinken.

Durch die Festlegung auf sechs Züge für die Sekundarstufe II statt „sechs- bis siebenzügig“ wurde der Raumbedarf nochmals kleiner gerechnet. Während sich laut Verwaltungsvorlage bei sechs- bis siebenzügig keine Änderung im Bereich der Fachräume ergäbe, wäre das offenbar bei der nun im Rat erfolgten Festlegung auf sechszügig anders.

In welchem Umfang sich daraus weitere finanzielle Einsparungen ergeben, wurde noch nicht berechnet.

In der Verwaltungsvorlage für die Ratssitzung, ausgehend von der ursprünglich beantragten Reduzierung des Raumprogramms, wurde ausgeführt, dass damit „das Kepler-Gymnasium deutlich in seiner künftigen Entwicklung eingeschränkt“ werde. Das widerspreche der Zielsetzung, die mit dem Standort für die Gesamtschule verfolgt wurde, den Standort als Campusgelände zu betrachten und zu stärken.

Die Reduzierung des Bauvolumens führe „de facto zu einer Einschränkung der Zügigkeit des Kepler-Gymnasiums in den kommenden Jahren“, so die Verwaltung. Das Kepler-Gymnasium hat derzeit in der Sekundarstufe II elf Züge." - so Cornelia Ruholl in der IVZ am 1805.2017




Es wird kleiner

Kepler-Erweiterung - Rat beschließt über Raumprogramm für die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums



IBBENBÜREN. Klar für eine kleinere Variante des Raumprogramms für die geplante Erweiterung des Kepler-Gymnasiums entschied der Rat der Stadt Ibbenbüren am Mittwochabend. Der Vorschlag der Verwaltung, das Raumprogramm für eine 8-zügige Sekundarstufe II (Oberstufe) und eine 4-zügige Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) festzulegen, wurde bei 19 Ja-Stimmen, 23 Nein-Stimmen und drei Enthaltungen abgelehnt.

Beschlossen wurde stattdessen, dass das Raumangebot für eine 6-zügige SekundarstufeII und eine 3-zügige Sekundarstufe I geplant werden soll. Dafür stimmten 23 Ratsmitglieder, 13 waren dagegen, drei enthielten sich. Diese kleinere Variante entspricht einem Antrag der CDU. Sie konkretisierte die Formulierung in ihrem Antrag noch. Bisher war für die Sekundarstufe II von „6- bis 7-zügig“ die Rede gewesen. Nun legte man sich auf „6-zügig“ fest. Auch die entsprechenden Fachräume sollen für sechs Klassenzüge ausgelegt und damit kleiner sein. Ein ausführlicher Bericht folgt in der Freitagsausgabe." - so Cornelia Ruholl am 17.05.2017 auf ivz-online.


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