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Aktuelles vom Johannes-Kepler-Gymnasium



"Das Kepler wird 50!" - Ehemaligen- und Kollegiumsfest am 2. Juli 2016 um 19.00 Uhr in der Schule - Schulführungen ab 18.00 Uhr - Treffpunkt: alte Sporthalle Die Veranstaltung ist ausgebucht.- Es gibt keine Karten mehr! - aber Fußball! Wir zeigen das Viertelfinale Deutschland - Italien am Samstag! Alle Angemeldeten erhalten personalisierte Eintrittsausweise in der alten Sporthalle! Nur mit einem Ausweis können Sporthallen, Schule und Festzelt betreten werden!

Programm des Jubiläumsjahrs




Wir freuen uns auf euch!




:
Festakt zum 50-Jährigen
Dem „Kepler-Geist“ auf der Spur



Foto: Cornelia Ruholl


"Zu einem Musikerlebnis machten Streichorchester, Chöre und Bigband den Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Kepler-Gymnasiums. Rückblick, Ausblick und viele Dankesworte an alle Beteiligten des Schullebens prägten die Feier.

Das Schöne an Geistern seien zwei Dinge: „sie sind ortsgebunden und unsterblich“, hieß es am Freitag in der Aula des Kepler-Gymnasiums, wo mit vielen geladenen Gästen das 50-jährige Bestehen der Schule gefeiert wurde. In Form von Videointerviews, die im Verlauf des Festakts als kleine Zwischenspiele präsentiert wurden, suchten Sprecher aus Lehrer-, Schüler- und Elternschaft den offenbar allgegenwärtigen Kepler-Geist zu beschreiben. Ortsgebunden - konkret Ibbenbüren verbunden - und, wenn nicht unsterblich, dann doch mit jeder Menge Zukunft, zeigte sich das „Kepler“ auch mit dieser Feier. Allein die Tatsache, dass es ihn geben soll, beweise, dass er etwas Typisches für die Schule sei, etwas, das sich entwickelt habe, sagte Schulleiter Paul-Georg Weiser über den Kepler-Geist. Er sei etwas, das unterschwellig immer da sei und das die Basis eines gemeinsamen Handelns des Kollegiums darstelle. Besseres könne sich ein Schulleiter nicht wünschen.
Er verwies in seiner Ansprache auf die Entwicklung der 1965 als mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium gegründeten Schule, die heute ein breit aufgestelltes Gymnasium sei, das auch in Sprachen und Gesellschaftswissenschaften „ein äußerst umfassendes Spektrum“ aufweise und sich nach wie vor großen Zuspruchs erfreue. Während die allgemein sinkenden Schülerzahlen wieder zu einer „gesunden Vierzügigkeit“ zurück geführt hätten, gebe es in der Oberstufe eine umgekehrte Entwicklung. Traditionell zögen Schülerströme aus Haupt- und Realschulen zum Kepler, die hier zuletzt in Kooperation mit dem Goethe-Gymnasium ein hervorragendes Angebot fänden, das Ibbenbüren als Schulstadt auch für Schüler aus umliegenden Gemeinden attraktiv mache.


Foto: Cornelia Ruholl


Schulträger und Schule hätten „auf Anforderungen der Zeit reagiert und seien sie „aktiv und kreativ angegangen“, so Weiser. Neben vielfältigen Innovationen und Entwicklungen in der pädagogischen Arbeit betonte Weiser auch das soziale Miteinander.
Als Aspekte für die künftige Entwicklung nannte Weiser unter anderem den Ausbau der Studien- und Berufsorientierung gemeinsam mit Partnern der regionalen Wirtschaft, die Weiterentwicklung individueller Lernwege und der Förder- und Forderstrukturen sowie den Aufbau von Kooperationsstrukturen mit Gesamtschule und Goethe-Gymnasium. Der Leitende Regierungsschuldirektor Dietmar Schade gratulierte dem Kepler-Gymnasium im Namen der Bezirksregierung Münster. Er formulierte, was heute Ziel von Bildung sein müsse: die Befähigung des Menschen zu vernünftiger Selbstbestimmung, die ihm selbstverantwortetes Urteilen und Handeln ermöglicht.
Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer setzte das Leben Keplers mit der Entwicklung des nach ihm benannten Gymnasiums in Beziehung. Die Zusammenarbeit Keplers mit Tycho Brahe, in der sich beider Stärken ergänzten, interpretierte Schrameyer als Schablone für das kooperative Lernen und Lehren an dieser Schule. Nicht zuletzt deshalb sei Kepler ein passender Namenspate. An dieser Schule würden Schüler nicht zu Solisten ausgebildet, betonte der Bürgermeister den Gedanken der Kooperation und den Aspekt der sozialen Verantwortung.
Der Festakt zum Jubiläum, zu der die Schulleitung, Paul-Georg Weiser und Christoph Hagel-Grüner, die Gäste willkommen hießen, wurde eindrucksvoll musikalisch gestaltet. Unter Leitung von Uwe Berkemer musizierten das Schulstreichorchester mit Inga Haskamp als Solo-Klarinettistin, der Juniorchor und der Schulchor. Auch die Big Band und Solisten der Big Band machten die Feier zu einem Musikerlebnis. Viele große Filmmelodien aus „Skyfall“, „Fluch der Karibik“, „Romeo and Juliet“, „Star Trek“ oder „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ machten die Veranstaltung zu einer bewegenden Feier. Anschließend versammelten sich die Gäste im zweiten Obergeschoss zum Empfang und einem Rundgang durch eine umfangreiche Ausstellung, die die Geschichte des Kepler-Gymnasiums in allen Facetten veranschaulicht.

Ehemaligenfest am Kepler Samstag, 2. Juli, feiern Kollegium und ehemalige Schüler das 50-jährige Schuljubiläum. Personalisierte Eintrittsausweise werden in der alten Sporthalle ab 18 Uhr ausgegeben. Anschließend kann die Schule besichtigt werden. Der Abend beginnt offiziell um 19 Uhr. Ab 21 Uhr wird das EM-Viertelfinale in der neuen Sporthalle übertragen. Ab etwa 22.30 Uhr spielt die Band „Die Zwillinge“ im PZ, danach geht es mit einem DJ weiter. Das Vorbereitungskomitee weist darauf hin, dass die Veranstaltung komplett ausgebucht ist und nicht mehr spontan ohne Eintrittsausweis besucht werden kann." - so Cornelia Ruholl in der IVZ am 02.07.2016


Schulstaffellauf 2016 in neuem Gewand
Kepler belegt Rang 2




Im ersten Jahr der „Sporttalendiade“ belegte die erste Staffel unserer Schule den Silberrang und musste sich damit knapp der Gesamtschule geschlagen geben, die die 800m in einer Zeit von 1 min. und 49 sek. zurücklegte. Der dritte Platz ging an das Kardinal-von-Galen-Gymnasium aus Mettingen, die in diesem Jahr erstmals dabei waren. Auch die jungen Talente der zweiten Staffel zeigten sich in guter Form, konnten sich aber gegen die teilweise drei Jahre ältere Konkurrenz noch nicht behaupten.
Mit den Stadtwerken Tecklenburger Land als neuem Sponsor im Rücken gelang es Jutta Frommeyer und ihrem Team der DJK Arminia Ibbenbüren erneut, einen tollen Wettkampf mit großer Teilnehmerzahl auf die Beine zu stellen.
Neben den weiterführenden Schulen kämpften auch wieder zahlreiche Grundschulen um den Goldrang, den die Ludwig-Schule gewann.


Unsere Festschrift zum Jubiläum kann ab nächster Woche jeweils in der ersten großen Pause im PZ zum Preis von 15 Euro erworben werden - außerdem wird es einen Verkaufsstand auf der Schulkirmes geben!





Experten im Biologie-Unterricht
Das Kepler-Gymnasium und Zartbitter e.V. Münster kooperieren beim Präventionsprojekt TRUST




Was genau ist sexualisierte Gewalt, was ist eine Grenzüberschreitung, was ist freundschaftliche Nähe, was liebevolle Berührung? In manchen Fällen ist es für Kinder und Jugendliche nicht leicht, ihre eigenen Grenzen klar zu setzen, auch wenn sie deutlich spüren, bis wohin sie mit dem Verhalten ihres Gegenübers gut leben können und ab wo es ihnen unangenehm wird.
Über dieses wichtige Thema sprachen die Expertinnen und Experten von Zartbitter e.V. Münster mit den Sechstklässler/innen im Rahmen der Biologie-Unterrichtsreihe zur Sexualerziehung. Zum zweiten Mal wurde das Projekt TRUST: Trau dir- trau dich! in allen sechsten Klassen erfolgreich durchgeführt. Durch ganz verschiedene und oft spielerische Übungen konnten die Schüler/innen erspüren und erproben, wo ihre Grenzen sind und wie sie diese wahren können. Sie erfuhren aber auch, wie sie Hilfe bekommen können, wenn sie Opfer von sexualisierter Gewalt sind bzw. kennen.
Auch die zu „TRUST-buddYs“ ausgebildeten Neuntklässlerinnen nehmen an den Projekttagen teil, da sie nach Schulungen in verschiedenen Bereichen, wie Gesprächsführung, aktivem Zuhören, Vermittlung von Hilfe und Wissensvermittlung zum Thema Sexualität und sexualisierte Gewalt, ihr Hilfsangebot bekanntmachen möchten. Diese Ausbildung, zu der auch Besuche beim Deutschen Kinderschutzbund und bei der Caritas gehören, können Achtklässler/innen alle zwei Jahre dank der finanziellen Unterstützung des Vereins Menschen gegen Kindesmissbrauch aus Duisburg antreten. Zudem ermöglicht der Förderverein des Johannes-Kepler-Gymnasiums den Expertenunterricht. Expertenunterricht heißt: Die Mädchen und Jungen der sechsten Klassen haben zusammen mit Expertinnen und Experten sowie älteren Schülerinnen neues Wissen und neue Handlungsmöglichkeiten erworben und erprobt.


Wir gratulieren 198 Abiturientinnen und Abiturienten


Foto: Holger Luck


"198 Schüler des Kepler-Gymnasiums nahmen am Freitag ihr Abiturzeugnis entgegen. Dass der Jahrgang 2016 nicht nur zahlenmäßig stark war, zeigt der Notendurchschnitt von 2,34. Fast 30 Prozent hatten eine 1 vor dem Komma, drei Schülerinnen erreichten die Traumnote 1,0.
Die Jahrgangsstufenleiter, Julia Grabitz und Karsten Sackarendt, gaben mit einer kleinen Foto-Show Einblicke in die Schulzeit der Abiturienten. Zum großen Vergnügen der zahlreichen Gäste im Bürgerhaus schreckten sie auch vor Bildern aus der fünften Klasse nicht zurück. Grabitz und Sackarendt verglichen die Jahrgangsstufe als Ganzes mit einem Swarovski-Stein: Wie der Schmuck beziehe auch die Stufe gerade aus den „Kanten und Ecken“ ihren Reiz. Das Gesamtgebilde „Swabirovski werde jetzt in seine Einzelteil„Swabirovski – Geschliffen bis zur Perfektion“ – Mit ihrem Abi-Motto spielten die Absolventen auf den beliebten Kristallschmuck an. Wie die Kristalle der Swarovski-Steine hätten auch sie als Stufe erst zusammenwachsen müssen: „Wir mussten lernen, als Gemeinschaft etwas auf die Beine zu stellen“, so die Stufensprecher Marie-Therese Laske und Henning Baum. Das habe die Stufe, nach anfänglichen Problemen, am Ende doch gut hinbekommen, so die Einschätzung der Stufensprecher. Ihr abschließender Appell an die Mitabiturienten: „Wir sind eine von vielen Stufen, die demnächst die Öffentlichkeit unsicher machen. Geht euren Weg und lasst euch nicht beirren.“e zerfallen. Jedem dieser Einzelteile wünschten die Koordinatoren eine „funkelnde Zukunft“.
Schulleiter Paul-Georg Weiser brachte angesichts des Abi-Mottos augenzwinkernd sein Befremden zum Ausdruck: „Geschliffen bis zur Perfektion? Werden die Lehrer des Kepler etwa als Schleifer gesehen?“ Auch für ihn bestehe der „Swabirovski-Stein“ aus sehr unterschiedlichen Kristallen. Mancher habe die Schule eher als „social event“ begriffen, viele hätten die Bedeutung von Bildung aber auch schon sehr frühzeitig erkannt, wieder andere gerade noch rechtzeitig. Eine Aufwertung habe der Kristallstein durch die 68 Schülerinnen und Schüler erhalten, die von den Haupt- und Realschulen in die Jahrgangsstufe gekommen waren. 54 von ihnen haben das Abitur im ersten Anlauf geschafft, 10 davon mit einem Schnitt unter 2,0. Weiser abschließend: „Erhaltet euch euren jugendlichen und unbeschwerten Idealismus. Entdeckt Werte für euch, lebt sie und fordert sie von anderen ein.“ Die Leistungen folgender Absolventen wurden mit besonderen Auszeichnungen gewürdigt: Die Abiturnote 1,0 erreichten Lisa Toniazzo, Marie-Therese Laske und Franzis Berkemeyer. Als bester ehemaliger Realschüler erreichte Martin Sollich die Note 1,2.
Lukas Attermeier, Simon Scheer und Julian Seidel werden für ein Jahr kostenlos in die Deutsche Physikalische Gesellschaft aufgenommen. Tobias Wennemann, Berit Schlüter und Stefan Meyer erhielten von dieser Gesellschaft zusätzlich einen Buchpreis für besondere Leistungen im Fach Physik. Paul Overmeyer erhielt für seine Leistungen im Fach Mathematik einen Buchpreis von der Deutschen Mathematiker-Vereinigung. Henning Baum wurde für das Fach Biologie mit dem Karl-von-Frisch-Preis NRW ausgezeichnet. Als beste Abiturientin im Fach Chemie erhielt Berit Schlüter eine Auszeichnung von der Gesellschaft Deutscher Chemiker.
Für den musikalischen Rahmen sorgte die Schul-Big-Band." - ....so Holger Luck in der IVZ am 26.06.2016.


Heinz-Steingröver-Preis: Marie-Therese Laske und Henning Baum ausgezeichnet


Foto: Holger Luck


"Im Rahmen der Entlassfeier am Kepler-Gymnasium wurde erstmals der Heinz-Steingröver-Preis verliehen. Dr. Maitrayee Mukhoppadhyay-Steingröver hat den Preis zum Andenken an den 2015 verstorbenen früheren Schulleiter des Kepler-Gymnasiums und späteren Bürgermeister Heinz Steingröver ins Leben gerufen. Der mit einem Ausbildungsgutschein im Wert von 400 Euro verbundene Preis soll einmal im Jahr herausragende schulische Leistungen in Verbindung mit einem besonderen sozialen Engagement würdigen. Eine Jury entscheidet über die Preisträger.
In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Stufensprecher des Entlassjahrgangs, Marie-Therese Laske und Henning Baum. Beide hätten ihre Funktion „überaus verantwortungsbewusst ausgefüllt“, heißt es in der Begründung der Jury. Zudem hätten sie durch ihr gewinnendes Wesen, ihre Verlässlichkeit und außerordentlich guten Schulleistungen zu überzeugen gewusst. Maitrayee Mukhoppadhyay-Steingröver nahm die Preisverleihung persönlich vor." - so die IVZ am 26.06.2016.

Foto: Holger Luck



Erdkunde-Exkursion zur Hamburger Hafencity




Am 23. Juni begab sich der Leistungskurs Erdkunde unter Leitung von Frau Wittkamp auf eine eintägige Exkursion nach Hamburg. Die Exkursion fand unter besonderer Berücksichtigung der Stadtgeographie statt. Bei traumhaftem Wetter nahm der Kurs zunächst an einer Bootstour auf der Elbe teil, bei der einmalige Blicke auf die Speicherstadt und die Containerhäfen ermöglicht wurden.
Anschließend besuchte die Gruppe gemeinsam das Speicherstadtmuseum und informierte sich über die Entwicklung des UNESCO-Weltkulturerbes „Speicherstadt“.
Am frühen Nachmittag versuchte sich der Kurs an einer neuen Art der Kunst, dem „Urban Sketching“. So erhielten die Schüler einen detailreichen Einblick in die moderne Architektur der Hafencity. Den Rest des Tages hatten die Schüler Zeit für sich, um weitere Sehenswürdigkeiten Hamburgs zu besichtigen.


Pädagogikkurse der Q1 im Seminar der Konrad-Adenauer-Stftung




Am 21. und 22. Juni erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler der Pädagogikkurse der Q1 im Rahmen eines Seminars der Konrad-Adenauer-Stiftung Schlüsselkompetenzen zur Prävention von Konflikteskalation und Mobbing.



Nach der Begrüßung durch die Tagungsleitung der Konrad-Adenauer-Stiftung Julia van der Linde übernahmen die vier Referenten die inhaltliche Einführung unter dem Motto „Was ist überhaupt Mobbing?“. Anschließend durchliefen die Schülerinnen und Schüler nach dem Rotationsprinzip die einzelnen Workshops der Referenten, welche nicht zuletzt aufgrund der beruflichen Ausrichtung der Referenten (Jurist, Sozialpädagogin, Psychologe, Erziehungswissenschaftlerin) verschiedene Bereiche näher beleuchteten. In den aktiven Wortshops erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig unter anderem Möglichkeiten, der Kommunikation um Mobbing vorzubeugen bzw. zur Mobbingdeeskalation, sie suchten nach Konfliktlösungen und entwickelten eigenständig individuelle Möglichkeiten der Prävention im Alltag. Die Referenten bescheinigten den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine aktive und engagierte Mitarbeit, sondern vor allem auch ein besonders hohes Vorwissen. Die Schülerinnen und Schüler lobten die Arbeit in kursübergreifenden Kleingruppen und die Gruppenarbeit innerhalb der Workshops und betonten, dass das Seminar eine „abwechslungsreiche Alternative zum Unterricht“ (Shoshana Nyland) sei, auch wenn das theoretische Niveau nach Aussage der Schülerin aufgrund des hohen Vorwissens für das nächste Jahr noch weiter angehoben werden kann. Auch die Organisatorinnen der Fachschaft Pädagogik (Verena Höltermann und Maren von Roth) zogen ein positives Resümee. „Wir haben uns im Vorfeld erhofft, dass die Schülerinnen und Schüler neben dem theoretischen Wissen, welches sie zu Gewalt und Mobbing im Pädagogikunterricht bereits erworben haben, vertiefende praktische Einblicke gewinnen. Dieses wurde auf vielfältige Wiese z.B. durch Filmmaterial und Rollenspiele erreicht, weshalb die Planung für eine Durchführung im Jahr 2017 direkt begonnen wird


Gleich zweimal zum Landesfinale - Leichtathleten der WK III und IV erfolgreich


-tm- IBBENBÜREN. Tolle Erfolge feierten die Leichtathleten des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren bei den Kreismeisterschaften der Schulen in Rheine. Sowohl die gemischte Mannschaft der Wettkampfklasse IV als auch das weibliche Team der WK III schafften den Sprung ins Landesfinale „Jugend trainiert der Olympia“ für Schulen in Nordrhein-Westfalen.



„Eine Riesensache für unsere Schule“, freute sich der betreuende Sportlehrer Karsten Sackarendt, der die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Jutta Frommeyer von der DJK Arminia Ibbenbüren in vielen AG-Einheiten auf den Wettkampf vorbereitet hatte. Die WK III-Mädchen lieferten sich dabei ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Gymnasium Arnoldinum aus Burgsteinfurt. Am Ende hatten die Steinfurterinnen mit 6.721 Punkten ganze 49 Zähler Vorsprung auf das Kepler-Gymnasium, das sich den Silberrang ergatterte. Beide Punktzahlen waren jedoch so hoch, dass es für den Sprung unter die besten sechs Schulen in ganz NRW reichte, die am 5. Juli im niederrheinischen Goch den Landessieger ermitteln, der dann den Weg zum Bundesfinale nach Berlin antritt. „Erstmals überhaupt treten zwei Schulen aus unserem Kreis die Reise zum Landesfinale an“, war Organisatorin Silke Stockmeier vom Sportamt des Kreises Steinfurt begeistert. Dabei feierten die Kepler-Mädchen auch mehrere Einzelsiege. Ausnahmetalent Samira Attermeyer gewann trotz zum Teil drei Jahre älterer Konkurrenz den 800 Meter-Lauf (2:38,13 Minuten) und den Weitsprung (5,09 Meter), Kim Beckmann entschied das Kugelstoßen (9,37m) und den Ballwurf (46,00m) für sich und die 4x100 Meter-Staffel triumphierte in 38,90 Sekunden.



Ebenfalls an Dramatik kaum zu überbieten war der Wettkampf der jüngsten Teilnehmer. Hier lieferte sich das Kepler-Gymnasium einen engen Zweikampf mit dem Arnold-Janssen-Gymnasium aus Neuenkirchen. Im Wurf, Ausdauerlauf und der Staffel teilten sich beide Mannschaften Rang Eins, den Hoch- und Weitsprung entschied das Kepler für sich, das Medizinball-Stoßen das Arnold-Janssen Gymnasium. In der Endabrechnung kam das Kepler-Gymnasium auf acht Rangpunkte, Neuenkirchen auf Neun. „So knapp war es noch nie“, sagte Stockmeier bei der abschließenden Siegerehrung, der Jubel im Kepler-Lager war riesengroß. Einen weiteren Podestplatz erreichten die Jungen der Wettkampfklasse II, die hinter der Gesamtschule Nordwalde landeten.
so die IVZ am 26.06.2015


Erste Eindrücke von der Tour de France unserer Musiker in Gourdon








Mit einem Repertoire von Rock ´n Roll über Swing bis hin zu Pop im Gepäck sind am 12. Juni 2016 37 Teilnehmer zur sechsten „Tour de France“ des Johannes-Kepler Gymnasiums Ibbenbüren in die Partnerstadt Gourdon im südfranzösischen Departement Lot aufgebrochen. Auf der insgesamt 10-tägigen Fahrt absolvieren die jungen Musiker und Tänzer um Big-Band-Leiterin Frauke Hilbig und Kollege Urban Gerighausen mehrere Proben pro Tag, um sich für die geplanten Auftritte auf dem Marktplatz von Gourdon, vor dem Cafe „Le Divan“, in dem nahegelegenen Künstlerdorf sowie in der kleinen Stadt Sarlat vorzubereiten. Ebenso werden Choreographien und Stücke für die Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum des Kepler-Gymnasiums im Juli und des Swing-Konzertes im September einstudiert.
Dabei werden die Ibbenbürener von der Partnerstadt bestens unterstützt: Der Campingplatz, auf dem sich die Schüler selbst in kleinen Hütten zu dritt versorgen, wurde extra zwei Wochen vor dem eigentlichen Saisonbeginn eröffnet, um den Musikern eine ungestörte Umgebung zu garantieren. Am ersten Tag des Aufenthalts wurde die Delegation zusammen mit dem ehemaligen Kepler-Lehrer Bernd Wendker, der den Austausch zwischen den Schulen und den Städten aktiv fördert, nach einer Stadtführung offiziell von der Bürgermeisterin Gourdons und dem Vorsitzenden des Städtepartnerschaftvereins im Rathaus des 5.000-Einwohner Städtchens empfangen. Dort gab es bereits die ersten musikalischen Kostproben und beide Seiten freuen sich über die Weiterführung dieses kulturell-freundschaftlichen Austausches.
Neben den musikalischen und städtepartnerschaftlichen Aspekten stehen Besuche der nahegelegenen Grotten, ein Videodreh für die Tanzgruppe auf einem alt-französischen Schloss und natürlich auch Freizeitaktivitäten am und im nahegelegenen See auf dem Programm, bevor am 22.6. die Schüler bei einem Zwischenstopp in Paris ihre eingeübten Stücke in den Straßen der französischen Hauptstadt in Form von Straßenmusik in Kleingruppen darbieten können.
Der Austausch mit der Partnerstadt hat mittlerweile Tradition und ist unter Schülern und Lehrern auf vielen Ebenen so geschätzt, dass vier ehemalige Abiturienten der Jahrgänge 2007, 2012 und 2013 die Fahrt ehrenamtlich begleiten und ihre Alma Mater dabei unterstützen, den Schülern diese auch für das Gemeinschaftsgefühl und den Teamgeist wichtigen Angebote zu ermöglichen.


Stolpersteinprojekt in Hellendorn




Auf Initiative des Städtepartnerschaftsvereins – wie es in einer Pressemitteilung heißt – wurde die „Stolperstein-Schülergruppe“ der Gesamtschule eingeladen, mit dem Bus nach Hellendoorn zu fahren. Die Schüler hatten sich in einem Förderkurs mit der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung und dem Holocaust auseinandergesetzt und ihre Ergebnisse beeindruckend im Rathaus präsentiert.
Nun wurde das Thema im Memory Museum in Hellendoorn/Nijverdal weiter bearbeitet und vertieft. Nach einer Führung im Museum, das die NS-Zeit, den Krieg und die Befreiung am Kriegsende aus niederländischer Perspektive darstellt, suchte die Gruppe Stolpersteine mit den Namen jüdischer Bewohner in der Innenstadt auf und trafen eine Vertreterin der Hellendoorner Stolperstein-Initiatoren. Weiter im Programm ging es mit einem ebenso lehrreichen Besuch der Sternwarte und des Planetariums in Nijverdal am Zentrum für den National Park De Sallandse Heuvelrug. Den Abschluss bildete eine Einladung in das Pannenkoekenhuus in Marle. Dort wurden die Schülergruppe sowie ihre Begleiter mit Getränken und selbstverständlich holländischen Pfannkuchen versorgt.
Begleitet wurde die Schülergruppe von Karl-Heinz Mönninghoff und Karl-Heinz Klausmeyer vom Städtepartnerschaftsverein Ibbenbüren e.V., die den Tag organisiert und vorbereitet hatten. Ebenso begleiteten Gernold Mudrack und Richard Frank als Vertreter der Stolperstein-Gruppe Ibbenbüren sowie zwei Lehrer vom Kepler-Gymnasium und drei Lehrer der Gesamtschule Ibbenbüren diese Tagesfahrt zu den niederländischen Nachbarn.", so die IVZ am 15.06.2016 - Leider war es unseren beteiligten Abiturienten nicht mehr möglich mitzufahren!
Stolpersteine und Memory-Museum besucht

Congratulations – you did it!




Wir gratulieren 16 Schüler/innen der EP und Q1 zu ihrem English for Business-Zertifikat. Sie haben sich im Rahmen einer AG ein halbes Jahr auf die international anerkannte LCCI Prüfung in Wirtschaftsenglisch vorbereitet. Mit großartigem Erfolg! In der AG können die Schüler/innen bis 5 Wochen vor Prüfungstermin selbst entscheiden, ob sie an der Level 2 (B2) oder Level 3 (C1) Prüfung teilnehmen möchten. Die AG wird halbjährlich angeboten. Anmeldungen sind jederzeit bei Frau Brüne möglich.
Weitere Informationen....


Schultriathlon - über 200 Teilnehmer der Einführungsphase nehmen teil
Hanna Laske und Moritz Peters siegen



"Hanna Laske und Moritz Peters heißen die strahlenden Sieger des Schultriathlons vom Johannes-Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren. Bei herrlichen äußeren Bedingungen siegte Hanna Laske bei den Mädchen mit der drittschnellsten je erreichten Zeit in der Triathlon-Geschichte und hatte am Ende mehr als zweieinhalb Minuten Vorsprung. Bei den Jungen distanzierte Moritz Peters seine Verfolger um knapp eine Minute.
Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase des Kepler-Gymnasiums waren am Dienstagmorgen in vier Startgruppen zunächst auf die 250 Meter lange Schwimmstrecke im Außenbereich des Aaseebads gegangen. Von dort aus ging es weiter auf die rund elf Kilometer lange Radstrecke Richtung Aatal und zurück, zum Ende folgte eine 4,2 Kilometer lange Laufstrecke rund um den Ibbenbürener Aasee, die den Schülern kräftemäßig noch einmal alles abverlangte.
Bei den Mädchen lag Hanna Laske nach dem Schwimmen noch relativ weit zurück, gegen die mit Abstand schnellste Schwimmerin Larissa Thien war kein Kraut gewachsen. Auf dem Rad holte sie, genau wie die am Ende Zweitplatzierte Paula Raffius (52:51 Minuten), dann einiges an Zeit auf, beim Laufen war die Leichtathletin der DJK Arminia Ibbenbüren von der Konkurrenz dann nicht mehr zu halten. Rang 3 sicherte sich am Ende Elisa Freund, ihr fehlten nur vier Sekunden auf den Silberrang.
Deutlich spannender verlief der Wettkampf bei den Jungen, wo die Top-Platzierten beim Schwimmen sehr eng beieinander lagen. Nach dem Radfahren lief dann alles auf einen Zweikampf zwischen dem späteren Sieger Moritz Peters und Maxi Pelle hinaus. Aufgrund von Knieproblemen musste Pelle beim Laufen ein wenig rausnehmen, in starken 48:17 Minuten reichte es dennoch zu Platz 2. Bronze sicherte sich Thomas Kölker in 49:20 Minuten, knapp dahinter kamen Niklas Schmolling (49:37) und Milan Wangler (49:38) ins Ziel.
„Wir haben bei den Mädchen und bei den Jungen wieder ganz tolle Leistungen gesehen, die Veranstaltung ist dank der vielen Helfer ganz hervorragend gelaufen“, zog Hauptorganisator Ludwig Kühs ein durchweg positives Fazit."", so Tobias Mönninghoff in der IVZ vom 08.06.2016.


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