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Aktuelles vom Johannes-Kepler-Gymnasium








Schülervertreter organisieren Diskussionsrunde

Bürgermeister zu Gast am Kepler-Gymnasium / Verkehrssituation und Schulhofgestaltung waren Thema




IBBENBÜREN. An einer offenen Diskussionsrunde am Johannes-Kepler-Gymnasium, geführt von den beiden Schülersprechern Selina Bollacke und Maurice Scholz (beide Q1), nahm in der vergangenen Woche Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer teil. „Das Interesse an einem Austausch mit dem kommunalen SPD-Politiker war groß“, teilt Mitorganisator Moritz Mohr für die Schülervertretung mit. Weil die Absperrung für die Baumaßnahmen für die benachbarte Gesamtschule zum Teil auf dem Schulhof des Kepler-Gymnasiums liegt, entstand innerhalb der Schülervertretung der Wunsch, in einen direkten Dialog mit dem Bürgermeister zu treten, heißt es in der Mitteilung.
Auf einer vorangegangenen Schülerratssitzung besprachen die Vertreter aller Klassen gemeinsam weitere Themen, die mit dem Bürgermeister diskutiert werden sollten. Dabei hatten alle Schüler die Gelegenheit, ihre Anliegen persönlich darzustellen. Für die Unterstufenschüler hatte die Schulhofgestaltung höchste Priorität. In Folge des Neubaus der Gesamtschule mussten verschiedene Spielgelegenheiten demontiert werden, worunter vor allem die Jüngsten des Keplers leiden. Große Bedeutung erhielt ebenfalls die Verkehrssituation rund um das Schulgelände. Außerdem wissen die Schüler, dass der Bau einer Mensa für das Kepler wie auch weiterer Räume sowie Renovierungsarbeiten am bestehenden Gebäude bevorstehen. Da dafür noch ein Gesamtkonzept fehlt, konnte der Bürgermeister keine konkreten Aussagen treffen. Es werde aber nach Zwischenlösungen gesucht, sagte Dr. Schrameyer zu. Die meisten Fragen, die innerhalb kleinerer Arbeitsgruppen ausgearbeitet worden waren, beantwortete der Bürgermeister. Offene Fragen notierte er, sie werden jetzt bearbeitet.
Außerdem motivierte der Bürgermeister die Schülervertretung sowie die SV-Lehrer, ihr politisches Interesse beizubehalten und sich weiterhin für die Belange der Schüler einzusetzen.
Im Anschluss an die Diskussionsrunde wurde der Bürgermeister von Vertretern der Schülerschaft über den Schulhof geführt, um ihm die angesprochenen Verbesserungswünsche zu verdeutlichen.
Am Ende der Veranstaltung gab Dr. Schrameyer der Medien-AG des Kepler-Gymnasiums ein kurzes Interview, welches auf dem Keplerkanal auf YouTube erscheinen wird.
IVZ am 25.03.2017




Fußball-Mädchen der WK IV sind Kreismeister!

Jungen erreichen in einem ausgeglichenen Mannschaftsfeld einen guten zweiten und sechsten Platz




Die Kepler-Mädels sind neue und alte Kreismeisterinnen in der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2005/06)! Sie gewannen von ihren fünf Spielen beim Tagesturnier in Neuenkirchen vier und nur gegen das KvG aus Mettingen mussten sie sich mit einem Unentschieden zufrieden geben. In der nächsten Runde warten dann die Kreismeisterinnen aus Coesfeld auf uns. Eine tolle Leistung!

Die Kepler-Jungs traten mit zwei Teams an, wovon die erste Mannschaft erstmals in neuen Trikots auflaufen durfte, die der Förderverein gestiftet hatte – dafür nochmals vielen Dank.
Leider entschied am Ende dann ein Tor in der Finalrunde darüber, dass die Kepler-Jungs ihren Kreismeistertitel aus dem letzten Jahr nicht verteidigen konnten. Trotzdem kann man aber auf den zweiten Platz stolz sein.

Das zweite Team der Jungs kam in einem ausgeglichenen Mannschaftsfeld auf einen guten 6. Platz.





„Denk nach, bevor du postest!“

Expertenvortrag über Gefahren des Internets und sozialer Netzwerke am Kepler




Polizeihauptkommissar Guido Wilke informierte interessierte Schüler und Eltern der fünften, sechsten und siebten Klassen am 22.03.2017 über die Chancen sowie Risiken digitaler Medien und gab hilfreiche Tipps


Wir leben in einer digitalen Welt. Die Kinder und Jugendlichen von heute werden wie selbstverständlich in einer solchen Welt groß, in der das Internet und Smartphones allgegenwärtig sind. Dass im Internet jedoch auch zahlreiche Gefahren lauern und wie man diesen begegnet, darüber klärte der IT-Ermittler und Präventionsbeauftrage der Kreispolizeibehörde Steinfurt, KHK Guido Wilke, die anwesenden Zuhörer auf.
Zunächst erläuterte der Referent anschaulich welche Gefahren aus polizeilicher Sicht häufig im Internet lauern, dieses waren der Identitätsdiebstahl, „Fake Shops“ und Schadsoftware. Dann berichtet er mithilfe aktueller Beispiele aus dem Kreis Steinfurt, welche Delikte in den sozialen Netzwerken oft zur Anzeige gebracht werden. Diese waren Beleidigungen, Nachstellen, üble Nachrede, aber kein Mobbing, da dies in Deutschland keinen Straftatbestand darstellt. Außerdem wird per Whatsapp und Co häufig das Recht auf das eigene Bild gebrochen oder es werden pornografische Bilder illegal weitergegeben. „Denkt nach, bevor ihr etwas per Whatsapp weiterleitet“, rief der Referent den Zuhörern ins Gewissen. Als weitere Gegenmaßnahmen präsentierte der Kommissar zahlreiche Link-Tipps für Internetseiten, die beispielweise Malsoftware kostenlos beseitigen oder Smartphone-Apps für Kinder, die bestimmte Internetseiten sperren. Den Link zu der PowerPoint-Präsentation des höchst informativen Vortrags finden Sie unter Lernen mit neuen Medien




Berufskolleg Tecklenburger Land - Kepler-Gymnasium: 43:37






Im Finale um die Kreismeisterschaft der WK I Jungen sahen die Zuschauer ein Torfestival, bei dem sich am Ende das Berufskolleg den Titel sicherte. Die Gastgeber waren es auch, die die ersten Minuten dominierten. Hinten agierten sie kompakt und im Angriff war nahezu jeder Wurf ein Treffer. Nach wenigen Minuten führten die Berufsschüler bereits 9:3 und es drohte eine einseitige Partie zu werden. Doch das Team vom Kepler spielte vorne nun konsequenter und war beim 12:12 wieder im Spiel. Bis zur Halbzeit überzeugten weiterhin die Offensivreihen, sodass beim Stand von 22:21 die Seiten gewechselt wurden.
In Abschnitt zwei änderte sich wenig am Spielgeschehen. Mal war das Kepler mit zwei Toren vorne, dann konterten die Berufsschüler und legten ihrerseits vor. In den letzten zehn Minuten der Partie hielt der spätere Kreismeister das Tempo weiterhin hoch und konnte sich am Ende verdient durchsetzen. Ausschlaggebend für diese Niederlage war aus Kepler-Sicht das mangelhafte Defensivverhalten, da die Angriffsbemühungen des Gegners zu keiner Zeit unterbunden werden konnten.





„Situationen passen in unsere Zeit“

Künstlerisch und interaktiv setzt sich der ökumenische Jugendkreuzweg mit Themen auseinander, die auf dem Pausenhof eher keine sind. Schüler des Ibbenbürener Johannes-Kepler-Gymnasiums haben nun mit dem Osnabrücker Künstler Mika Springwald ihre ganz eigene Kreuzwegstation gesprüht.


Foto: Bischöfliche Pressestelle
Schüler des Ibbenbürener Johannes-Kepler-Gymnasiums haben mit dem Künstler Mika Springwald ihre ganz eigene Kreuzwegstation gesprüht.



KREIS STEINFURT. "Diskriminierung, das Wort ist Wiebke Beckemeyer wichtig - weil viele Men-schen vorverurteilt werden, sagt die 18-Jährige. Mit heller Farbe sprüht sie die einzelnen Buchstaben über eine Schablone auf die dünne Holzplatte. Neid, Eifersucht, Leid – den Schülern des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren fallen spontan noch weitere Begriffe ein, die un-bedingt aufs Bild müssen. Alle gehören irgendwie zu ihrem Alltag. Mit dem Osnabrücker Künst-ler und Sozialarbeiter Mika Springwald, der die Idee für den ökumenischen Jugendkreuzweg 2017 hatte, haben die Gymnasiasten jetzt ihre ganz eigene Kreuzwegstation gestaltet – angelehnt an Springwalds Vorlagen.

Der war nicht nur für das kreative Projekt an die Schule gekommen. Im Gepäck hatte der Stencil-Artist auch die sieben Originalbilder des aktuellen Kreuzweges, die von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der deutschen Bischofskonferenz, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland herausgegeben wurden. Bis zum kommenden Dienstag, 21. März, sind diese im Kepler-Gymnasium zu sehen. Anschließend gibt Schulseelsorger Christoph Moormann den Kreuzweg an seine Kollegin Doris Hasenkamp-Jakob in Rheine weiter.



Foto: Bischöfliche Pressestelle



Ein Kind, den Kopf gesenkt, ein Mann im knallgelben Overall mit Handschuhen, Mundschutz und Sicherheitsbrille; ein Mann, nicht mehr ganz jung, zusammengekauert auf dem Boden, neben sich eine Tasche; ein Mädchen, in der Hand den abgerissenen Arm eines Teddys - die Bilder des ökumenischen Kreuzweges 2017 mit dem Titel „Jesus Art“ wurden 2015 mit Firmanden in Geldern erarbeitet: „Wir haben uns immer wieder gefragt, was wäre, wenn Jesus heute leben würde“, beschreibt Springwald den künstlerischen Prozess.
Herausgekommen sind sieben Stationen, von denen jede auch für sich stehen kann: Sexueller Missbrauch, Ausgrenzung, Umweltkatastrophen, Krieg, Flucht und Vertreibung: „Alle Situationen passen in unsere Zeit“.
Ergänzt werden die Bilder durch Impulsfragen und O-Töne. Außerdem gibt es zu jeder Station Filmclips, die Youtuber entwickelt haben. Der Kreuzweg steht auch als App zur Verfügung. Das Material mit Texten, Musik und Videos wollen die Fachlehrer des Johannes-Kepler-Gymnasiums in den nächsten Tagen nutzen, um den Kreuzweg im übertragenen Sinn im Religionsunterricht zu gehen. Schulseelsorger Christoph Moormann freut sich über das große Interesse des Kollegiums. Die drei Bilder, die die Schüler gesprüht haben, bleiben in Ibbenbüren. Die Kirchengemeinden vor Ort sind sehr interessiert und würden die Werke gerne ausstellen. Springwald ist begeistert von dem, was die Jugendlichen geschaffen haben: „Es gibt kein Falsch und kein Richtig“, betont er. Viel wichtiger als das Ergebnis ist ihm, dass sich die Jugendlichen ausgetauscht haben – gerade und besonders über Themen, die auf dem Pausenhof eher nicht dran sind."
Mehr auf: www.jugendkreuzweg-online.de

www.ivz-aktuell.de/Artikel/145093/-/Situationen-passen-in-unsere-Zeit
IVZ vom 17.3.2017





Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer besucht die SV des Johannes-Kepler-Gymnasiums











Neue Gesichter im Sekretariat - willkommen!



Simone Schrameyer, Nadine Kamp und Susanne Hackmann


Am Montag, dem 13.03.2017, kam das Kollegium des Johannes-Kepler-Gymnasiums im Lehrerzimmer zusammen, um sich von Schulsekretärin Simone Schrameyer zu verabschieden.
Schulleiter Paul-Georg Weiser eröffnete seine Verabschiedungsrede mit den Worten: „Ich hätte es mir nicht träumen lassen, dass wir Sie nach einem so kurzen Intermezzo schon wieder verabschieden müssen.“ Mit diesen Worten drückte der Schulleiter in aller Wertschätzung sein Bedauern über den Weggang von Simone Schrameyer aus, die sich in nur anderthalb Jahren sehr gut in die Abläufe und die Organisation des Sekretariats eingearbeitet hatte. Paul-Georg Weiser dankte Simone Schrameyer für die von ihr geleistete Arbeit und für ihre offene Art im Umgang mit Kollegen und Schülern. Auch Uwe Berkemer fand als Lehrerratsvorsitzender des Kepler-Gymnasiums nur anerkennende Worte. Man könne ihre Entscheidung, eine neue Stelle bei der Stadtverwaltung anzutreten, zwar allseits sehr gut nachvollziehen, bedaure aber ihren Weggang ob ihrer aufgeschlossenen, hilfsbereiten und engagierten Art.
Verbunden mit der Verabschiedung von Simone Schrameyer feierten gleichzeitig die beiden neuen Sekretärinnen Susanne Hackmann und Nadine Kamp ihren Einstand. Der Schulleiter schmunzelte bei seinen Willkommensworten an die neuen Mitarbeiterinnen, die Messlatte für die Arbeit im Sekretariat sei durch Frau Schrameyer sehr hoch gelegt worden. Er zeigte sich aber zuversichtlich, denn beide würden sich ob ihrer Qualifikationen bei dem netten Kollegium sicherlich schnell einarbeiten. Uwe Berkemer hieß Susanne Hackmann, die bereits seit drei Monaten am Kepler tätig ist, und Nadine Kamp, die seit Anfang März das Sekretariat leitet, im Namen des Kollegiums ebenfalls herzlich willkommen. Er wünschte den Beiden Besonnenheit und gute Nerven, die man bei all der Laufkundschaft im Sekretariat einer so großen Schule sicherlich das eine oder andere Mal brauche.
Susanne Hackmann und Nadine Kamp zeigten sich erfreut über all die ermunternden Worte und dankten für die Unterstützung, die ihnen entgegengebracht wird.
Wir wünschen den beiden neuen Sekretärinnen an unserer Schule, aber auch Simone Schrameyer zu ihrer neuen Tätigkeit in der Stadtkämmerei nur das Beste! IVZ am 17.3.2017





Schüler geben Wissen an Jüngere weiter

Kepler-Gymnasium bildet wieder „Cyberbuddys“ aus




Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Internet liegt den 16 „Cyberbuddys“ am Herzen. Dort arbeiten Vincent Baar, Doreen Penkala, Carina Kreling und Michelle Ehrenberg mit dem Beratungslehrer-Team Stefanie Brüggemann und Sven Göttsche zusammen.



Verschiedene Buddys (aus dem Englischen „Kumpel“) üben am Ibbenbürener Kepler-Gymnasium ihr Ehrenamt aus. Es handelt sich um Schüler/innen, die für ihre Mitschüler/innen da sind und ihnen helfen wollen, wenn diese in schwierigen Situationen sind, sich aber nicht Erwachsenen anvertrauen mögen. Oft können die Buddys selbst bei der Problemlösung helfen. Manchmal machen sie auch den Weg zu den verantwortlichen Erwachsenen leichter, heißt es in einer Pressemitteilung.
Streitschlichter/in, Trust-buddy (Ansprechpartner/in für Mitschüler beim Thema sexuelle Gewalt) oder auch Cyberbuddy: Die Schüler/innen haben ab der achten Klasse viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich und verantwortungsvoll an der Schule zu engagieren.
In diesen Wochen durchlaufen 16 Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 ihre Fortbildung zum Cyberbuddy. Wöchentlich nehmen sie an einem Workshop zu den wichtigen Themen teil, über die sie gut Bescheid wissen müssen, um qualifiziert helfen zu können. Sie erlernen die Grundlagen der Gesprächsführung und üben diese ein. Sie wissen über Cybermobbing und dessen Folgen Bescheid und kennen präventive Strategien sowie Lösungswege. Dieses Wissen möchten sie an jüngere Schüler weitergeben, indem sie die siebten Klassen besuchen und mit ihnen arbeiten. Dafür werden sie zur Zeit ausgebildet und danach weiter unterstützt und begleitet durch den Beratungslehrer Sven Göttsche und die Beratungslehrerin Stefanie Brüggemann.
Die gesamte Schulgemeinschaft profitiert von diesen Ehrenamtlern: Letztere, weil sie sich weiterbilden, fachlich wie persönlich. Und die Schülerschaft, weil sie kompetente Ansprechpartner auf dem Schulgelände haben und schnell Hilfe bekommen kann. IVZ am 11.3.2017











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