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Aktuelles vom Johannes-Kepler-Gymnasium




Welcher Lerntyp bist du?




Dieser Frage gingen am heutigen Mittwoch (22.11.) die Fünftklässler gemeinsam mit EP Schülerinnen und Schülern nach. Zusammen führten sie individuell einen Lerntypentest durch, der anhand verschiedener Aufgaben aus den Bereichen des Sehens, Hörens und Ausprobierens feststellt, welche Art des Lernens die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 bevorzugen.
Die Ergebnisse des Tests werden beim ersten Lernberatungsnachmittag, zu dem die Eltern der Fünftklässler in Kürze eingeladen werden, gemeinsam mit den Kindern und Eltern ausgewertet und Strategien erarbeitet, die das Lernen für den jeweiligen Lerntyp effektiv gestalten und erleichtern.



Neue Analyse zum Kepler-Raumbedarf

Antrag der SPD-Fraktion


von Cornelia Ruholl
"„Wir stehen als Schulträger in der Pflicht, eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Schüler zur Verfügung zu stellen, im Besonderen mit Hinblick auf den G9-Beschluss der Landesregierung.“ So begründet die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren ihren aktuellen Antrag an den Bürgermeister, eine aktualisierte Raumbedarfsanalyse im Kepler-Gymnasium im Hinblick auf den jüngsten Beschluss der Landesregierung zur Rückkehr zum G9, nach Abstimmung mit der Schulleitung/Schulkonferenz zu erstellen."


Foto: Stefan Nieland


IBBENBÜREN. "Im Mai dieses Jahres hat der Rat der Stadt Ibbenbüren gegen die Stimmen der SPD-Ratsfraktion einen bedarfsreduzierten 3- und 6-zügigen Aus- und Umbau des Kepler-Gymnasiums beschlossen. „Wir stehen als Schulträger in der Pflicht, eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Schüler zur Verfügung zu stellen, im Besonderen mit Hinblick auf den G9-Beschluss der Landesregierung.“
So begründet die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren ihren aktuellen Antrag an den Bürgermeister, eine aktualisierte Raumbedarfsanalyse im Kepler-Gymnasium im Hinblick auf den jüngsten Beschluss der Landesregierung zur Rückkehr zum G9, nach Abstimmung mit der Schulleitung/Schulkonferenz zu erstellen. „Der Bedarf an einer gemeinsamen Nutzung der naturwissenschaftlichen Räume mit der Gesamtschule ist zu berücksichtigen“, heißt es in dem Antrag weiter. „Der Bedarf ist mit den beiden Schulleitungen abzustimmen.“ Im Zuge der Umbauplanung müsse eine Gesamtplanung der Außenbereiche Kepler-Gymnasium, Kepler-Sporthalle und Gesamtschule für den Zeitraum nach Abschluss der Gebäudebauprojekte erstellt werden." so Cornelia Ruholl in der IVZ am 21.11.2017


Neuer Film der





Herbstzeit - Pausensportzeit


Alle Klassen 5 und 6 sind wieder herzlich eingeladen,
ab sofort von 12.25 Uhr bis 12.55 Uhr
in der Kepler-Halle fleißig zu rennen, zu spielen,
Rekorde aufzustellen und zu toben!






Kreisweite Mathematik-Olympiade


Am vergangenen Samstag schwitzten 17 junge Schülerinnen und Schüler vom Kepler-Gymnasium gemeinsam mit ca. 400 anderen Schülern in Rheine über den diesjährigen Mathematikolympiade-Aufgaben der Kreisrunde!
Die größte Schülergruppe unserer Schule stellte der 6. Jahrgang. Aber auch Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5, 7, 8, 9 und der Einführungsphase der Oberstufe machten sich am frühen Morgen mit Eifer an die anspruchsvollen Aufgaben. Bereits in der schulinternen Vorrunde hatten sie Erfahrung mit den Aufgabentypen gemacht, in denen es häufig darum geht, eigenständige und kreative Lösungsideen zu entwickeln und zu erproben.



Der nach Altersstufen gegliederte Mathematik-Wettbewerb fordert vor allem logisches Denken und Kombinationsfähigkeit und fördert damit wichtige mathematische Fähigkeiten. Viel Geduld und Durchhaltevermögen bewiesen unsere Teilnehmer/innen: Lukas Janik, Henrik Heidrich, Theresa Broghammer, Sarah Egbert, Felix Lublinski, Leon Hoffmann, Marie Henkel, Charlotte Willmann, Konstantin und Leonhard Gorenflo, Aaron Feldkötter, Alessio Giarrana, Luca Broghammer, Noah Kleine-Katthöfer, Leon Otte, Jule Tenberg und Marvin Zimmermann.



Christiane Glöckner hat die Schülergruppe begleitet und korrigierte gemeinsam mit ca. 15 anderen Mathematiklehrern die Aufgaben bis in die Abendstunden. Sie weist darauf hin, dass die Ergebnisse am 1. Dezember vorliegen werden.
Ab dem 1.12.17 sind auch auf der Seite http://www.mathematik-olympiaden.de die Aufgaben und Lösungen der aktuellen Runde einzusehen. Wir drücken unseren Schülern die Daumen für einen ersten oder zweiten Preis – diese werden dann am 21.12.17 um 11 Uhr in der Stadtsparkasse in Rheine geehrt - und vielleicht auch für ein Weiterkommen in die Landesrunde am 25. Februar 2018 in Steinhagen!


Kunst trifft Bergbau

Kalender des Knappenvereins entsteht in Kooperation mit Kepler-Gymnasium



Ein gelungenes Werk stellen Jan Philip Frehe, Pauline Nögel, Evelyn Renken, Jürgen Rottmann, Harald Böhm und Paul-Georg Weiser vor.

Von Brigitte Striehn

IBBENBÜREN. "„schicht:ende - Gute Aussichten!“ heißt es nächstes Jahr in Ibbenbüren. Eine künstlerische Note fügt dem geplanten Jahresprogramm der Kalender „Kunst trifft Bergbau“ des Knappenvereins Tecklenburger Land für 2018 hinzu. Schüler des Grundkurses Kunst am Johannes-Kepler-Gymnasium haben dazu im vorigen Jahr bei Besuchen auf der Zeche und während einer Grubenfahrt eine Vielzahl von Fotografien angefertigt.
Da im Unterricht gerade Gerhard Richter und Christian Boltanski auf dem Lehrplan standen, bekamen Schüler die Aufgabe, ihre Fotografien in deren Stil abstrakt oder hyperrealistisch zu übermalen und damit eigenständige Kunstwerke zu schaffen. Lehrerin Evelyn Renken wies im Gespräch mit unserer Zeitung darauf hin, dass sowohl Richter als auch Boltanski für die Verbindung persönlicher Erinnerung mit Zeitgeschichte stehen. Somit war die Beschäftigung mit dem Thema „Ende des Bergbaus im Tecklenburger Land“ eine zukunftsweisende Aufgabe.
Der kreative Umgang mit der Realität hat zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt. Sie stellen auf Bildern im Schulflur ebenso wie im Kalender Bergbaukultur in moderner Form dar. „Die Zusammenarbeit freut uns sehr, denn wir möchten die junge Generation stärker in unsere Arbeit einbeziehen“, erklärte der Vereinsvorsitzende Harald Böhm.
Der neue Kalender sei anders als die vorangegangenen und finde Anklang. Gedruckt wurde er in der Ibbenbürener Vereinsdruckerei. Stefan Henrich vom Betriebsrat der RAG hatte den Anstoß gegeben. Damit aus einzelnen Bildern ein bemerkenswerter Kalender werden konnte, haben Jan Philip Frehe und Pauline Nögel mit Gefühl für Design die digitalen Vorlagen von Marcus Wolf zu einem stimmigen Layout weiterverarbeitet.
„Wir begrüßen es grundsätzlich, wenn Schule auch außerhalb des Schulgebäudes stattfindet“, betonte Paul-Georg Weiser. Der Schulleiter des Johannes-Kepler-Gymnasiums verwies darauf, dass es wichtig sei, Erinnerungskultur durch die Vernetzung von Fiktion und Realität aufrechtzuerhalten.


So farbenfroh sieht eines der gestalteten Kalenderblätter aus. Fotos: Brigitte Striehn


Der Kalender ist in den Buchhandlungen, im Zett-Punkt an der Ibbenbürener Bahnhofstraße, beim Knappenverein und im Kepler-Gymnasium (zum Preis von 8 Euro) erhältlich.
Die beteiligten Schüler: Lale Karci, Judith Rethmann, Leonie Hagedorn, Laura Nieland, Alexandra Landgraf, Charlotte Dirkmann, Johanna Schwabe, Lennart Hagel, Karla Scholz, Shoshana Nyland, Melissa Hermann und Leyla Akpinar"
„Der Bergbau ist ein bedeutendes Stück Heimatgeschichte.“ Harald Böhm
IVZ am 18.11.2017


Kepler-Volleyballerinnen in Rheine



Zur Mannschaft gehören: Chiara Gütt, Johanna Haverkamp, Johanna Hellmann, Jule Krämer, Friederike Krützmann, Lea Spöhle, Alida Strotmann


Am Montag, 13.11.2017, nahmen sieben Mädchen der WK II an der Kreismeisterschaft Volleyball am Emsland-Gymnasium in Rheine teil. Neben dem Kepler-Gymnasium traten das Gymnasium Martinum aus Emsdetten und das Dionysianum, das Emsland- sowie das Kopernikus-Gymnasium aus Rheine an. Die „Kepler Girls“ belegten nach ausgesprochen spannenden Spielen den fünften Platz, während das Dionysianum stolz den Sieg nach Hause trug. Doch Spaß hatten alle. Belohnt wurde das Ganze dann mit einer Pizza vor der Heimfahrt. Begleitet wurden die VB-Mädchen von der Sportlehrerin Evelyn Renken.
von Johanna Hellmann (9d)


WK II Handball Mädchen

Fürstenberg-Gymnasium Recke - Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren 37:38 (22:20)


In einem am Ende sehr spannenden Spiel hatte das Kepler-Gymnasium das nötige Glück und zog in das Finale um die Kreismeisterschaft gegen eine Schule aus Neuenkirchen ein. Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Insbesondere die Angriffsreihen brachten die Defensive beider Teams immer wieder in Schwierigkeiten. Gegen Mitte der ersten Hälfte konnten sich die Kepler-Mädels ein wenig absetzen und warfen eine 5-Tore-Führung heraus. Die Reckerinnen stellten sich aber immer besser auf ihren Kontrahenten ein, glichen aus und gingen bis zur Halbzeit sogar mit 22:20 in Führung.
In Durchgang zwei trumpften die Gastgeberinnen im Angriff weiter auf und erhöhten ihrerseits auf 28:23. Insbesondere der Rückraum der Fürstenbergerinnen konnte dabei überzeugen. Doch die Moral der Ibbenbürenerinnen war noch nicht gebrochen, unsere Spielerinnen kämpften sich wieder heran und erzielten mit ihrem 33. Treffer den Ausgleich. Jetzt stand das Spiel auf Messers Schneide und letztendlich waren wir das glücklichere Team, das sich wiederum ins Endspiel gezittert hat.
Die Spielerinnen: Anna Mönninghoff, Charlotte Frickenstein, Charlotte Hanfland, Katherina Reisbich, Charleen Wegmann, Merle Eckrodt, Marie Frickenstein, Jule Däumling, Jette Beermann


Schnitzeljagd am Kepler


Foto: Nico Ahmann, 9d


Was war denn in dieser Woche am Kepler los? Ein riesengroßer Kindergeburtstag? So ähnlich! – Ca. 170 Viert- und Fünftklässler machten sich auf die große Suche nach dem Kepler-Geist.
Auf der Geister-Jagd wurden viele verschiedene Stationen in Kleingruppen angesteuert, so mussten z.B. fluoreszierende Buchstaben mit Schwarzlicht in den Chemieräumen gefunden, mathematische Rätsel gelöst, ein englischer Song gesungen oder die Kletterwand in der Sporthalle erklommen werden. Aus der Puste, aber hoch zufrieden durften die Kinder anschließend stolz Urkunden für die tolle Bewältigung aller Aufgaben in Empfang nehmen.
Ob der Geist gefunden wurde? Nun ja... gesehen hat ihn wohl niemand, aber ganz bestimmt gespürt, denn er ist fest verankert bei uns am Kepler: der TEAMGEIST!


Acht Millionen Euro für die Schulen

Stadt investiert in Gebäudesubstanz und Neubau


"Sanierung, Aufwertung, Umbau, das sind die Stichworte, die Baudezernent Uwe Manteuffel nennt, wenn er auf die Liste der Maßnahmen des Bauunterhaltungsprogramms an Schulen der Stadt Ibbenbüren für dieses und vor allem für das kommende Jahr 2018 schaut. Insgesamt mehr als acht Millionen Euro will die Stadt nächstes Jahr für die Schulen in die Hand nehmen. „Wir investieren in die Gebäudesubstanz“, so Manteuffel. Schwerpunkte sind dabei energetische Sanierung, Toilettensanierung und die Ausstattung, vor allem der naturwissenschaftlichen Räume. Außerdem wird investiert in Schall- und Brandschutz. Letzteres sei eine dauerhafte Aufgabe. „Immer, wenn es Veränderungen im Gebäude gibt, kommt das auch.“ Keine Schulform und kein Schulgebäude wird ausgelassen. „Wir haben schon in diesem Jahr weit mehr als eine Million Euro in die Schulen investiert“, sagt Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. Nicht eingerechnet die gut 4,5 Mio. Euro für den Neubau der Gesamtschule sowie 200.000 Euro für Photovoltaik-Anlagen an Kardinal-von-Galen-Schule und Anne-Frank-Realschule.
3,9 Millionen Euro für Bauunterhaltung
In 2018 wird die Stadt über diesen Betrag noch weit hinausgehen. „Wir sind dann bei fast vier Millionen Euro“, so der Bürgermeister. Das sei eine Herausforderung, zumal die Neubaumaßnahmen noch obendrauf kommen. Es sind genau 3.896.000 Euro, die für Bauunterhaltungsmaßnahmen vorgesehen sind. Zudem sind weitere gut 3,8 Mio. Euro für den Neubau der Gesamtschule eingeplant, 500.000 Euro Planungskosten für die Erweiterung des Kepler-Gymnasiums und 61.000 Euro für Maßnahmen im Zuge der Inklusion. Das sind insgesamt 8.311.700 Euro. „Bildung ist uns was wert“, sagt der Bürgermeister, das werde in diesen Zahlen deutlich. Ibbenbüren sei Schulstadt und müsse nun in die Substanz investieren. „Weiter so geht nicht mehr“. Die Stadt wolle den Schulstandort stärken. Und weil die Bauunterhaltung an Schulen eine langfristige Aufgabe ist, will die Stadt auch ein langfristiges Gesamtkonzept erstellen. Um mit eigenem Personal darauf schauen zu können, „was aus fachlicher Sicht nötig ist“, wurde der Fachdienst Bauen mit Florian Schmeing verstärkt, dessen Aufgabe unter anderem Facilitiy Management ist. „Die Zeit der Flickschusterei ist vorbei“, sagt Baudezernent Uwe Manteuffel.
Alle Klassen sollen im Laufe der nächsten drei Jahre mit Schallschutzdecken versehen werden und im Zuge dessen wird gleichzeitig die Beleuchtung in den Räumen auf LED umgestellt, weil es nicht sinnvoll wäre, für die Umstellung der Beleuchtung nachträglich nochmals an die neuen Schallschutzdecken heranzugehen. Ebenso sollen, was bereits dieses Jahr begonnen wurde, bis 2022 sukzessive alle Toilettenanlagen saniert werden.
Gegen den Werteverzehr
Neben Sanierungsmaßnahmen werde auch viel Geld in die Ausstattung, vor allem der naturwissenschaftlichen Räume gesteckt, erläutert Mario Kempkes. Zudem geplant sei auch die Ausstattung für Technisches Werken an der Anne-Frank-Schule. Für alle Schulen gelte, dass die Vorbereitungs- und Sammlungsräume aufbereitet werden. Bei der Finanzierung all dieser Maßnahmen helfen Fördermittel aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (2,1 Mio. Euro) und aus dem Programm „Gute Schule“ (4,2 Mio. Euro). Aber: „Wir machen das nicht, weil es Fördermittel gibt, sondern wir machen das, um dem Werteverzehr entgegenzuwirken“, sagt Uwe Manteuffel. „Wir schauen uns an, was gemacht werden muss und suchen uns dann die passenden Fördertöpfe dazu.“ Maßnahmen an Schulen, das heißt für Manteuffel „investieren in die Gebäude mit den meisten Nutzern“. Die Investitionen: Für allgemeine Unterhaltungsmaßnahmen wie Schallschutzplanung, Innen- und Außenanstriche, Überprüfungen und Reparaturen etc. wurden 2017 228.000 Euro investiert, 2018 werden es 440.000 Euro sein. Folgende Summen entfallen auf die einzelnen Schulen in diesem und im nächsten Jahr: […] - Kepler-Gymnasium: 48.000 Euro in 2017 (Brandschutz, Planung Erneuerung naturwissenschaftlicher Raum, Sanierung von Kunstraum und Behinderten-WC). 2018 sollen es 160.000 Euro für die Erneuerung des naturwissenschaftlichen Schülerraums sein."[…] zum gesamten Artikel von Cornelia Ruholl in der IVZ am 16.11.2017


Was steckt in den Lebensmitteln?

Kepler-Schüler analysieren unter anderem Fleischersatzprodukte



Mithilfe von Säuren und Laugen wurden Farbstoffe nachgewiesen.

IBBENBÜREN. "Das „GreenLab_OS“ war jetzt zu Besuch am Kepler-Gymnasium. Im Rahmen eines Forschertages führten die Schüler des Differenzierungskurses Bio/ Chemie der Jahrgangsstufe 8 mit Unterstützung des mobilen Schülerlabors „Greenlab_OS“ der Universität Osnabrück spannende Experimente zum Thema „Lebensmittelanalytik“ durch. Dabei haben sie sogenannte Fleischersatzprodukte unter die Lupe genommen, die sich vermehrt in den Supermarktregalen finden lassen und sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Doch was enthalten diese Produkte eigentlich? Und schmecken sie tatsächlich nach Fleisch? Diesen Fragen sind die Schüler zunächst durch sensorische Untersuchungen nachgegangen und haben anschließend die Durchführung von Experimenten geplant. In Forschergruppen wurden unter anderem der Wassergehalt und der Brennwert einer vegetarischen Wurst bestimmt und mit herkömmlichen Fleischprodukten verglichen. Neben einer Fettextraktion wurden außerdem Farbstoffe nachgewiesen und ein Nitrit-Test durchgeführt. Die Schüler und die das Projekt betreuende Referendarin Swantje Walf waren sich am Ende des Projekttages einig: Es war ein spannender Tag mit dem „GreenLab_OS“ an der Schule." so die IVZ am 16.11.2017


Konzert für Klavier und Violine


Sie musizieren im Kepler: Bela Berkemer-Makharadze und Uwe Berkemer. - Foto: Hans Joachim Thiele


IBBENBÜREN. "Bela Berkemer-Makharadze (Violine) und Uwe Berkemer (Klavier) laden für Sonntag, 26. November, 17 Uhr zum Konzert in das pädagogische Zentrum des Kepler-Gymnasiums ein. Auf dem Programm stehen Werke von Albinoni, , Berkemer, Brahms, Monti, Rachmaninow, Webber und Williams. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Betreuung zweier schwerstbehinderter Jugendlicher aus Georgien wird gebeten." so die IVZ am 16.11.2017







Stolpersteine erinnern an 18 Schicksale

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus


Künstler Gunter Demnig hat am Freitag zum zweiten Mal Stolpersteine in Ibbenbüren verlegt. Sie erinnern an 18 weitere Opfer der NS-Zeit.



Foto: Erik Schlieker (Klasse 9b)

IBBENBÜREN. "18 Namen – 18 Schicksale: Der Kölner Künstler Gunter Demnig hat am Freitagmorgen zum zweiten Mal Stolpersteine in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Ibbenbüren verlegt. (Text und weitere Fotos von Linda Braunschweig)


Den Anstoß dazu lieferte die Initiative „Stolpersteine für Ibbenbüren“ um Gernold Mudrack, Richard Frank und Werner Suer. Zwei Jahre hatten die Initiatoren recherchiert und sich letztlich für vier Familien beziehungsweise Einzelpersonen im Stadtgebiet entschieden, unter ihnen erstmals ein nicht-jüdisches Opfer: Ewald Berger, ein Zeuge Jehovas. Und so waren am Freitagmorgen neben Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, dem Initiativkreis und weiteren Interessierten auch zahlreiche Mitglieder der Glaubensgemeinschaft zur Arenbergstraße 1 gekommen. Schüler der Gesamtschule und des Kepler-Gymnasiums gestalteten die Verlegung mit, die pro Stein 120 Euro kostet. Nach den Grußworten des Bürgermeisters und einer Einführung durch Suer und Mudrack würdigte Jochen Schiffer, Zeuge Jehovas, das Leben von Ewald Berger, der im Alter von 26 Jahren in Berlin von den Nazis enthauptet wurde.
An der Bahnhofstraße 21 versammelte sich die Gruppe kurze Zeit später erneut, diesmal in Gedenken an den Kaufmann Julius Kaufmann. Er verkaufte 1937 sein Hab und Gut und floh nach Köln. Das rettete ihn nicht: Er starb 1942 in Theresienstadt. Er sei ein angesehener Kaufmann gewesen, berichteten Regina Dobrostein und Lisa-Marie Pieper, Kepler-Schülerinnen. Doch nach der Machtergreifung der Nazis verschlechterte sich sein Stand und der seines Geschäfts. „Steiger der Preussag wurden entlassen, weil sie bei ihm eingekauft hatten“, berichteten die Schülerinnen.
„Diese beiden waren prominente Namen, die anderen werden es hoffentlich allmählich“, kündigte Gernold Mudrack die übrigen neuen Stolperstein-Stationen an: die Häuser Nordstraße 5 (Familie Rosenthal) und Große Straße 69 (Familien Ackermann und Rosenthal). Auch dort erinnerten jeweils Schüler und Mitglieder des Lenkungskreises eindringlich an das Leben und Wirken der Familien. In fiktiven Briefen näherten sich die Jugendlichen den Menschen. „Dein Schicksal geht mir nahe“, formulierte Alexander Riewe sein Schreiben an Erich Rosenthal. „Du hast die Hoffnung nie aufgegeben.“







An der Großen Straße 69 entschied Künstler Demnig sich wegen laufender Bauarbeiten gegen die Verlegung der elf Steine. Sie sollen in Kürze vom Bauhof eingesetzt werden. Sehr erfreut über die Beteiligung zeigte sich nach der knapp zweistündigen Verlegung Gernold Mudrack. „Das Projekt ist in Ibbenbüren angekommen.“ Beendet ist es für den Lenkungskreis noch lange nicht. Dieser will sich als nächstes den Euthanasie-Opfern widmen, körperlich oder geistig Behinderten, die im Landeskrankenhaus Lengerich behandelt und später in den Tod geschickt wurden." so Linda Braunschweig am 03.11.2017 in der IVZ







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