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Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren
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Kepler aktuell aus dem Jahr 2018 - Seite 4





Namaste aus Nepal







Die Reisegruppe ist gut in Nepal angekommen. Nach einem Welcome Dinner mit unserer Partner Organisation CCODER haben wir heute die ersten Eindrücke in der Hauptstadt Kathmandu gesammelt. Morgen geht's auf die Trekking Tour um unsere Partnerschule zu besuchen. Namaste (Hallo) aus Nepal






Tag X – unsere Abiturienten feiern ihren letzten Schultag




Foto: Erik Schlieker



„Party hard – ABIer – wenigstens die Maß hat 1,0“ – unter diesem Motto feierte die Abiturientia 2018 am Freitag vor den Ferien ihren letzten Schultag, bevor es für alle ab 10 Uhr die Vornoten für das Abitur gab. Gina Volkery und Marco Bradler führten die Zuschauer des prall gefüllten PZs als Moderatoren durch die zweite Stunde – dem Motto entsprechend ganz im Stil des Oktoberfests.
Hierbei wurde dem Schulleiter Paul-Georg Weiser der Ehrenplatz auf einem „Bierkisten-Thron“ zuteil, von dem aus er die Gaudi beobachten konnte. Natürlich wurde auch die Lehrerschaft nicht verschont: Zwei Lehrermannschaften mussten in einer „Flip-Cup-Challenge“ gegeneinander antreten, bei der sich die Lehrerinnen Bösing, Halverscheid, Krafft und Tan von ihren männlichen Kollegen Göttsche, Hagemeier, Mönninghoff junior und Schubert geschlagen geben mussten.

Unterbrochen nur von euphorisch skandierten „Abi 2018“-Sprechchören schloss sich nahtlos das Gesangsduell Böwer versus Zobel und das Rap-Battle Limbeck versus Traub an. Der Applaus des Publikums entschied über den Sieg, den jeweils Böwer und Traub einfuhren.

Hatten die Kolleginnen und Kollegen der Stimmung des Publikums auch noch so eingeheizt, machte Habib Cakmak vor, wie Rappen wirklich geht: Der Abiturient performte wie ein Großer! Die anschließende Fotoshow, bei der zahlreiche Bilder von den Motto-Tagen, der Gardaseefahrt, den Kursfahrten und auch von den Abiturienten als 5er bzw. EPler präsentiert wurden, wurde von fetziger Musik und einer fulminanten Lichtshow begleitet.

Emotional wurde es, als Hans-Dieter Mönninghoff von den Stufensprechern Hanna Laske und Philipp Schwab auf die Bühne gebeten wurde: Bei der Abiturientia 2018 handelt es sich um den letzten Durchgang des Oberstufenkoordinators, der sich im Sommer in den Ruhestand verabschieden wird. Entsprechend bewegend fiel die Übergabe des Oskars für den „Stufen-Papa“ aus. „Sie haben immer geholfen, auch wenn`s mal nicht gut aussah!“, so die anerkennenden Worte der beiden Stufensprecher. Als Mönninghoff senior mit den Worten „Ich wünsche euch für die anstehenden Prüfungen alles, alles Gute!“ die Bühne verließ, wurde er von tosendem Applaus und Laola-Wellen begleitet.

An die traditionelle Polonaise der Abiturienten durch das PZ schloss sich das beeindruckende Abschlussbild: Die Abiturienten setzten sich im PZ in Reihen auf den Boden und schwankten in einheitlichem Rhythmus zu dem Lied „Aloha Heja He“ hin und her, vor und zurück. Der Wirkung dieser harmonischen Einheit konnte sich wohl kein Zuschauer erwehren! Und so verbleibt es, euch allen, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, viel Erfolg für die Vorbereitung auf euer ABI(er)tur zu wünschen! Macht das Beste daraus! Wir sind schon jetzt gespannt darauf, wie viele von euch die 1,0 der klassischen Maß Bier erreichen werden.






Neue Ausstellung der Kepler-Bilder in Recke
Bilder zum Ende des Bergbaus





"„Kunst trifft Bergbau“ heißt die Ausstellung zum Ende des Bergbaus. Die Bilder wurden von Schülern des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren geschaffen. Zum Auftakt kamen (v.l.) Evelyn Renken, Melissa Hermann, Bastian Niermann (alle Kepler), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Monika Balter (RAG), Laura Woolfenden (Projektleiterin), Christoph Hagel-Grüner (Kepler) und Silvia Seibel (Gemeinde Recke). Foto: Jens T. Schmidt



-jts- RECKE. „Kunst trifft Bergbau“ ist der Titel der Wanderausstellung zum Ende des Steinkohlenbergbaus, die bis zum 27. April im Rathaus Station macht. Schüler des Grundkurses Kunst am Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren haben die 52 Bilder geschaffen.

Die Jugendlichen haben auf dem Zechengelände und während einer Grubenfahrt zahlreiche Fotos gemacht und sie anschließend bearbeitet. Dabei ließen sie sich von Künstlern wie Gerhard Richter und Christian Boltanski inspirieren. Mit kräftigen Farben erhielten die Motive von Kumpeln über und unter Tage im wahrsten Wortsinn einen ganz neuen Anstrich.
„Die Bergleute waren sehr offen, einige haben sogar extra ein bisschen für uns geposed“, erzählt Bastian Niermann, einer der beteiligten Jugendlichen. Und seine Mitschülerin Melissa Hermann berichtet, dass viele der Beteiligten mit den eigenen Großeltern gesprochen haben, um sich über die Geschichte des Bergbaus vor Ort zu informieren. Im Rahmen des Projektes war auch schon der „Knappenkalender 2018“ in Zusammenarbeit mit dem Knappenverein Tecklenburger Land entstanden. Für die Werke ist Recke die erste Station außerhalb Ibbenbürens, die Wanderausstellung wird später auch noch in Mettingen, Hopsten, Hörstel und Westerkappeln zu sehen sein.

Die Bilder werden im Rathaus zu folgenden Öffnungszeiten gezeigt: montags bis freitags, 8.30 bis 12 Uhr, montags bis mittwochs von 14.30 bis 16 Uhr und donnerstags,14.30 bis 17.30 Uhr."
so Jens T. Schmidt in der IVZ am 24.03.2018






Kooperation zwischen Zartbitter e.V. Münster und dem Kepler-Gymnasium
Projekt gegen sexualisierte Gewalt




Ein Experten-Team von „Zartbitter e.V.“ aus Münster leitete das Projekt am Kepler- Gymnasium.
Foto: Erik Schlieker




"Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, seelisch und körperlich gesund und gewaltfrei aufzuwachsen. Sie müssen vor Misshandlungen und Missbrauch geschützt werden. Gleichzeitig sollen die Schüler selbst in die Lage versetzt werden, ihre Grenzen zu kennen und zu verteidigen und im Notfall zu wissen, wie sie Hilfe bekommen können. Diesem ernsten Thema widmete sich eine 6. Klasse des Kepler-Gymnasiums.
Ein Experten-Team von Zartbitter e.V. war aus Münster angereist, um den Projekttag „TRUST“ vor Ort mit den Schülern durchzuführen. „Die Zeit, in der wir in Mädchen- und Jungengruppen getrennt waren und mit den Teamern arbeiten konnten, war die Schönste“, resümierte eine Schülerin nach dem Projekttag. Zwar nimmt die gesamte Klasse am Projekt „TRUST“ teil, doch besonders beliebt sind die Arbeitsphasen in geschlechtergetrennten Gruppen, die noch offenere Gespräche erlauben.

Unterstützt wurden die Zartbitter-Teamer von den sogenannten TRUST-Buddys, ehrenamtlich engagierten und in diesem anspruchsvollen Themenbereich fortgebildete Schülerinnen der Q2.

Der Verein MgK (Menschen gegen Kindesmissbrauch) aus Duisburg ermöglicht dieses Projekt durch seine großzügige finanzielle Unterstützung, ebenso wie der Förderverein des Kepler-Gymnasiums. „Auch Spiele und Übungen gehören zum Repertoire der Fachleute von Zartbitter e.V., sodass dieses ernste und wichtige Thema der sexualisierten Gewalt auf eine kurzweilige und sehr lehrreiche Art und Weise im Mittelpunkt des Schultages stehen kann.“, so die für das Projekt TRUST am Kepler-Gymnasium verantwortliche Beratungslehrerin Stefanie Brüggemann."

Projekt gegen sexualisierte Gewalt in der IVZ am 23.03.2018







Geld zur Finanzierung von Lehrerinnen
Spenden für Nepalschulprojekt




Foto: Nico Ahmann (Klasse 9d)

Petra Hardebeck (l.) von der Johannes-Bosco-Grundschule, Brigitte Bösing (Mitte) vom Johannes-Kepler-Gymnasium und Sonja May (r.) von der Kreissparkasse freuen sich über die Spendensumme.




"Mit ein paar Klicks auf der Online-Spendenplattform der Kreissparkasse Steinfurt haben zahlreiche Spender gezeigt, wie man mit einem geringen Aufwand viel Gutes machen kann. 2 400 Euro – das ist die Summe, die auf Initiative des Nepalschulprojektes vom Johannes-Kepler-Gymnasium und der Johannes-Bosco-Grundschule als Spendenziel erreicht werden sollte.
Ein Betrag, der nicht ohne Hintergrund gewählt wurde, denn mit 2 400 Euro können in dem kleinen Dorf Milim in Nepal zwei Lehrerinnen ein ganzes Jahr an der Dorfschule finanziert werden. Zwei neue Lehrerinnen, die die Schule dringend für den steigenden Bedarf braucht, denn die Regierung vor Ort zahlt nicht, obwohl die Schülerzahlen deutlich gestiegen sind.
Eine Entwicklung die nach dem folgenschweren Erdbeben 2015, das das Dorf Milim und die Schule fast völlig zerstörte, nicht abzusehen war. Mit Unterstützung vom Nepalschulverein, überwältigender Spendenbereitschaft und vor allem mit bewundernswertem Engagement der einheimischen Bevölkerung konnte dieses Bergdorf wieder aufgebaut werden und ermöglicht so den Menschen vor Ort wieder eine Perspektive.
Nach Ablauf des Spendenprojekts sind sogar 3871 Euro zusammengekommen, die Sonja May, Leiterin der Sparkassen-Hauptstelle in Ibbenbüren, jetzt an das Projektteam überreichte. In den kommenden Osterferien wird eine Reisegruppe des Nepalschulvereins sich persönlich von den Fortschritten des Projektes in Nepal überzeugen." - so die IVZ am 23.03.2018.






„Blick über deinen Tellerrand!“
Sammelaktion am Kepler zugunsten der Ibbenbürener Tafel




Foto: Erik Schlieker (9b)



In der letzten Woche war es wieder soweit. Vom 12.3 bis zum 16.3. haben Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kolleginnen und Kollegen haltbare Lebensmittel für die Tafel in Ibbenbüren gesammelt. Im Vorfeld wurde die gesamte Schulgemeinschaft durch Plakate aus den Stufen 7 und 9, Flyer und Elternbriefe über die bevorstehende Aktion informiert. Das Motto war auch in diesem Jahr „Blick über deinen Tellerrand!“

Nach einer Woche konnten viele gut gefüllte Kisten an die Mitarbeiter des Vereins „Ibbenbürener Tafel im SkF Ibbenbüren“ (Sozialdienst katholischer Frauen) übergeben werden. „Die Empfänger der Spenden werden sich vor Ostern sicherlich über die bei der Kepler-Sammel-Aktion zusammengetragenen Produkte freuen!“, so die für das Tafel-Projekt verantwortliche Lehrerin Sigrid Kleinemeier. Solidarisches Denken und Handeln hat an der Schule seinen Platz im Alltag! Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten!













Prof. Klaus Hurrelmann referiert über Jugendgenerationen
SchülerInnen und LehrerInnen der Pädagogikkurse des Kepler waren dabei!






Am Donnerstag, dem 15. März, besuchten die LehrerInnen der Pädagogik-Fachschaft des Kepler zusammen mit über 40 interessierten SchülerInnen den Vortrag zur Generationenforschung von Prof. Klaus Hurrelmann im Ballenlager in Greven. Hurrelmanns Arbeiten, insbesondere im Bereich der Jugendforschung, beeinflussen seit Jahrzehnten die Lehre und sind schon lange fester Bestandteil der Schwerpunkte im Fach Pädagogik für das Zentralabitur.

Schon vor Vortragsbeginn stand der Redner den SchülerInnen und LehrerInnen für Fragen zur Verfügung und kam auch der Bitte wegen eines gemeinsamen Erinnerungsfotos gerne nach. In seinem Vortrag schlägt Hurrelmann dann den Bogen von der Nachkriegsgeneration, über die 68er, die Baby-Boomer und die Generation X bis hin zu den aktuellen Jugendgenerationen Y und „Z“, wobei er stets die prägenden Einflüsse aus Politik, Gesellschaft und Umwelt in Beziehung zu statistisch erfassten „Kennzeichen“ der jeweiligen Generationen setzt.

Eingerahmt wurde der Vortrag von kleinen Anekdoten über Schüler-e-Mails, die den renommierten Wissenschaftler – wie er schmunzelnd darstellt – besonders immer vor den nahenden Abiturprüfungen erreichen…

Alles in allem kann man sagen, dass durch die Veranstaltung – neben den fachlichen Erkenntnissen – vor allem den SchülerInnen ermöglicht wurde, den Mann, dessen Namen sie sonst nur unter langen, fachwissenschaftlichen Texten lesen, einmal hautnah zu erleben.


Anmerkung: Im September 2004 referierte Prof. Klaus Hurrelmann als Herausgeber der 14. Shell-Jugendstudie (2002) im PZ des Johannes-Kepler-Gymnasiums vor mehr als 300 Gästen. Darin stellte er den gängigen Vorwurf an Jugendliche: "Jugend ohne Verantwortung?" in Frage. Schon damals diskutierte die Schule über ihr noch heute gültiges Leitziel "Soziale Verantwortung".






"Traumberufe - Was machst du nach dem Abi?"
eine spannende Veranstaltung von Eltern- und Schülerschaft am Kepler





Am 15. März war es wieder soweit – Unter der Fragestellung „Was machst du nach dem Abi?“ luden Elternvertreter zusammen mit unserer Schülervertretung ins Kepler ein.



Foto: Nico Ahmann



Schon vor dem eigentlichen Startschuss um 19:00 Uhr wurden die ersten Referenten in Empfang genommen, die im weiteren Verlauf des Abends ihre „Traumberufe“ in unserer Schule vorstellten. Auch in diesem Jahr gab es mit Blick auf die verschiedenen Berufsbilder wieder eine ausgewogene Auswahl, die vom Polizisten über die Psychologin hin zum Bereich Medien/Marketing reichte.

Nachdem sich dann rund 130 interessierte Schülerinnen und Schüler zum Teil in Begleitung ihrer Eltern im Pädagogischen Zentrum eingefunden hatten, leitete Hubert Winkelsett, Vorsitzender der Schulpflegschaft, mit einer Begrüßung aller Anwesenden in den Abend ein. Im Anschluss skizzierten unsere beiden Schülersprecher Moritz Mohr und Philip Schönfeld den Werdegang der Referenten in einer kurzen Vorstellungsrunde, um den interessierten Zuhörern einen ersten Überblick über Qualifikation und Motivation ihrer „Favoriten“ zu verschaffen.

Diese stellten im Anschluss ihre Berufe umfassend in zwei Durchgängen vor. Hierbei ging es um Zugangsvoraussetzungen, Arbeitszeiten und natürlich auch um Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten in dem entsprechenden Beruf. Die jeweils 30-minütigen Präsentationen gaben den Zuhörern selbstverständlich auch die Möglichkeit, eigene Fragen an die Experten zu richten.



Foto:: Erik Schlieker



Für einen runden Abschluss der Veranstaltung baten die Organisatoren sowohl die Referenten als auch die Zuhörer noch einmal ins PZ, um Dank zu sagen und gegebenenfalls erneut das Gespräch mit den Vortragenden zu suchen.


Während sich der Schülersprecher Moritz Mohr (Q1) mit einem Schlusswort an das Plenum wandte, nutzte sein Stellvertreter Philip Schönfeld (Q1) die Möglichkeit, den Referenten ein kleines Präsent zu überreichen und ihnen persönlich zu danken. Bei der Verabschiedung kristallisierte sich schnell der Wunsch nach einer Neuauflage im Jahr 2019 heraus.

Dass diese Veranstaltung positiv aufgenommen worden ist, wurde nicht nur durch die wachsende Teilnehmerzahl, sondern auch durch Lob von allen Seiten unterstrichen. Besonders hervorgehoben wurde dabei das eigentliche Anliegen: den Schülerinnen und Schülern schon vor dem Abitur bestmögliche Orientierung auf dem Arbeitsmarkt bieten und die Berufswahl erleichtern.
Mithilfe von ausgefüllten Feedback-Bögen soll bald eine detaillierte Evaluation des Abends erfolgen, um die Veranstaltung bei uns am Kepler in den Folgejahren stetig zu verbessern.
Moritz Mohr und Philip Schönfeld, Q1

IVZ am 20.03.2018







„Soziale Netzwerke gibt es aus einem einzigen Grund! Weil die Betreiber damit Geld verdienen!“
Vortrag für Eltern und Schüler am Kepler-Gymnasium



Auf Einladung des Johannes-Kepler-Gymnasiums referierte Kriminalhauptkommissar Guido Wilke von der Kreispolizeibehörde Steinfurt am 14.03.2018 über die Chancen und Gefahren sozialer Netzwerke und des Internets vor Eltern und Schülern der Klassen fünf, sechs und sieben im Pädagogischen Zentrum.





Er verdeutlichte ganz nüchtern, dass WhatsApp, Facebook und Co nicht per se etwas Verwerfliches sind: „Ich kenne niemanden, der dort überfallen wurde!“ Auf Nachfrage im Publikum wurde auch schnell deutlich, dass nahezu jeder sich in sozialen Netzwerken tummelt und diese zu festen Größen im Leben von Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern geworden sind – und wenn es die „Familiengruppe“ bei WhatsApp ist, „die ja so praktisch ist und auch bereits ganz junge Kinder einbezieht“.


Wilke betont, dass es den Netzwerken auf das Geschäft mit den Daten ihrer User ankommt. So sei WhatsApp erst 2009 gegründet worden, bereits nach fünf Jahren zum Preis von 19 Mrd. Euro von Facebook aufgekauft worden. Damit hätten Zuckerberg und Co auf einen Schlag alle aktuellen Handyadressen, Kontaktdaten und Fotos zur Verfügung gehabt. Zwar dürfe Facebook und WhatsApp in Deutschland nicht zusammengeführt werden, in anderen Ländern aber wohl.


Welchen Nutzen, aber auch welche Risiken, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, diese Netzwerke mit sich bringen, brachte der Referent den Zuhörern auch aus polizeilicher Sicht näher. Dabei ging er auf Themen wie Datenschutz, Cyber-Mobbing, Fake Profile, das Recht am eigenen Bild und vieles mehr ein.


In seinem Vortrag betonte der Hauptkommissar immer wieder, dass er nicht mit erhobenem Zeigefinger das Internet und soziale Netzwerke verteufeln wolle, sondern WhatsApp und Co im Alltag sehr nützlich seien, man sich als Nutzer aber des dahinterstehenden Geschäftsmodells und der Gefahren bei der alltäglichen Nutzung bewusst sein sollte.





Obwohl der Vortrag einmal im Jahr am Kepler stattfindet, hat Guido Wilke doch immer wieder Neuheiten zu berichten und gibt gerne hilfreiche Adressen und Apps an Eltern und Schüler weiter. Er appelliert an die Eltern: „Reden Sie mit Ihren Kindern!“ und „Nehmen Sie Ihren Kindern nach Vorfällen nie das Handy weg - wenn Sie das tun, wird Ihr Kind Ihnen nie wieder was erzählen!“

Die Präsentation, die seinem höchst informativen Vortrag zugrunde liegt, finden sie hier: „Lernen mit neuen Medien“.












Veranstaltung „Traumberufe“ am Donnerstag, dem 15.03.
Was machst du nach dem Abi?






"Ingenieur oder Architekt? Anwalt oder Banker? Arzt oder Polizist? Ausbildung? Bachelor? Master? Duales Studium? Die Qual der Berufswahl haben in den nächsten Wochen und Monaten auch wieder zahlreiche Abiturienten am Gymnasium. Und nicht nur sie – wer nach der zehnten Klasse die Schule verlassen will, muss sich ebenfalls sputen. Aus diesem Grund laden die Eltern der Schulpflegschaft am Donnerstag, 15. März, zum sechsten Mal zur Veranstaltung „Traumberufe“: „Was machst du nach dem Abi?“ ins Pädagogische Zentrum des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren ein. Das geht aus einer Pressemitteilung der Organisatoren hervor.

Nach den positiven Rückmeldungen von Schülern und Eltern in den Jahren zuvor gelaufenen Veranstaltungen, möchten die Schüler- und die Elternvertretung auch in diesem Jahr wieder „Traumberufe“ vorstellen. Hierzu sind alle Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern der Klassen 8 bis 12 des Kepler-Gymnasiums eingeladen. Auch die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern von den benachbarten Schulen sind zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Aus folgenden Berufssparten werden Traumberufe vorgestellt: Bankwesen, Polizei, Maschinenbau, Psychologie, Tiermedizin, Medien/Marketing, Physiotherapie, Chemie und Veranstaltungstechnik.

Diese Informationsveranstaltung ist wie immer im lockeren Rahmen. Nach einer kurzen Begrüßung werden durch die Schülervertretung die Referenten in Interviewform vorgestellt. Anschließend können sich Interessierte von ihren „Favoriten“, in zwei Durchgängen, nähere Information zu dem Berufsbild in den einzelnen Räumen einholen und Fragen stellen. Nach der Rückkehr ins Pädagogische Zentrum stehen die Referenten für weitere Einzelgespräche zur Verfügung."

IVZ am 10.03.2018







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