Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren
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Kinderkulturkarawane



Unsere Schule legt besondern Wert auf eine Eriehung zu sozialem und solidarischem
Handeln, sowohl schulintern als auch lokal und global. Dies ist verankert in unserem Schulprogramm. Daher ist es für uns schon fast selbstverständlich die Kinderkulturkarawane jährlich in unsere Schule einzuladen.

Die Begegnung mit den Gruppen der Kinderkulturkarawane...

• ....ermöglicht den gleichberechtigten Dialog zwischen Kindern und Jugendlichen hier in Europa und Gleichaltrigen aus anderen Kulturen, mit denen es viele Gemeinsamkeiten zu entdecken gibt.
• ....macht deutlich, welche Rolle Kultur und kulturelle Bildung für die persönliche und für die gesellschaftliche Entwicklung spielen kann.
• ...eröffnet auf vielfältige Weise Lernmöglichkeiten für nachhaltiges Handeln.
• ...erfordert die Auseinandersetzung mit globalen Zusammenhängen und Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der globalen Gerechtigkeit.
• ... unterstützt die Vermittlung von interkultureller und sozialer Kompetenz erfolgreich und nachhaltig, weil in der Begegnung von Gleichaltrigen “peer-to-peer-learning” und vor allem authentisches Lernen ermöglicht wird.
• ... macht einen ehrlichen Austausch mit Empathie möglich.

Die Zielgruppe richtet sich nach dem jährlichen Thema der Gruppe der Kinderkulturkarawane.



Maiti Nepal - 2016 am Kepler









Tanztheater mit Botschaft
„KinderKulturKarawane“ besucht das Johannes-Kepler-Gymnasium





Die Formation „Sosolya“ aus Uganda kam mit der „KinderKulturKarawane“ ans Kepler-Gymnasium und begeisterte am Mittwoch mit einer Trommel- und Tanzshow. Foto: Holger Luck
Von Holger Luck


IBBENBÜREN. "Auch in diesem Jahr machte die „KinderKulturKarawane“ (kurz: KiKuKa) wieder halt am Kepler-Gymnasium, zum 13. Mal schon. Durchaus eine Tradition und trotzdem ist es nie dasselbe wie im Vorjahr. Schließlich sind es immer neue Jugendkulturgruppen, die im Rahmen des von der Unicef unterstützten Projekts aus den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas nach Deutschland kommen und für kulturelle Vielfalt werben.

Am Mittwoch war es die „Sosolya Dance and Drumming Academy“ aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, die rund 140 Zuschauer im Pädagogischen Zentrum der Ibbenbürener Schule begeiste te. Da gab es mitreißende Musik – mit Gesang, Trommeln und anderen selbst gefertigten afrikanischen Instrumenten. Dazu natürlich viel Tanz, einige Spielszenen in englischer Sprache und – zur Begeisterung des Publikums - immer wieder auch deutsche Textpassagen. Die trugen ebenso dazu bei, dass Sprachbarrieren leichtfüßig überwunden wurden, wie die zahlreichen Slapstick-Einlagen der Darsteller.

Auf unterhaltsame Weise kam sehr viel rüber von der bunten Kultur Afrikas, aber auch von den sehr ernsten Problemen, die speziell Uganda belasten. „Once upon a time we were a tropic land, but now we are a desert land“, sangen die jungen Künstler, und brachten so den Raubbau an der Natur und weitere Probleme des ostafrikanischen Landes zum Ausdruck. Unter anderem waren das ethnische Konflikte, der Klimawandel und Umweltverschmutzung. Aus der fesselnden Performance sprach ein großes Bewusstsein der Jugendlichen für die Baustellen ihres Heimatlandes, aber auch die tiefe Zuversicht und der feste Wille, sie als junge Generation in den Griff zu bekommen.

Folgerichtig hatte der Optimismus das letzte Wort: „We are the World – we are the Children“, erklang es zum Abschluss der gut einstündigen Vorstellung.

Dem abendlichen Auftritt vorangegangen waren Workshops, die den Kepler-Schülern auf praktische Weise die Kultur Ugandas näher brachten. Untergebracht waren die Akteure wie immer in Gastfamilien. Auch dies bot viel Gelegenheit für kulturellen Austausch.
Eine Projektgruppe unter Leitung von Dagmar Meyring und Margret Hövermann-Mittelhaus begleitete das KiKuKa-Gastspiel schulseitig. Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld unter dem Leitgedanken „Soziale Verantwortung“ mit dem Thema beschäftigt. Sie präsentierten eindrucksvolle Ergebnisse auf Plakat-Stellwänden, aber auch mit einer Foto-Show, die die Lebenswelten hier und dort einander gegenübergestellte."

so die IVZ am 13.10.2017




Neuer Film der




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