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Zurück am Kepler



Christine Klippenstein referiert über die Geldpolitik der Bundesbank





Sechs Leistungskurse Sozialwissenschaften informierten sich an diesem Donnerstag (21.12.2017) am Kepler über die Rolle der Deutschen Bundesbank im Rahmen der europäischen Geldpolitik.


Die Referentin Christine Klippenstein machte im Jahr 2013 ihr Abitur am Johannes-Kepler-Gymnasium und war aus Frankfurt am Main nach Ibbenbüren gekommen. Sie hat ein duales Studium bei der Dt. Bundesbank erfolgreich absolviert, ist jetzt als Bundesbankinspektorin tätig und durchläuft parallel ein Masterstudium bei der Fernuniversität Hagen.
"Ich selbst bin für zehn Volksbanken in Hessen zuständig", erzählte Klippenstein ihren Zuhörern und machte daraufhin klar, dass unsere Wirtschaft voll und ganz von der Stabilität unseres Finanzsystems abhängig ist.


"Die wichtigste Voraussetzung für ein funktionierendes Finanzsystem ist das Vertrauen der Bevölkerung in ihr Geld und dafür brauchen wir stabile Preise, nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten Euroraum", erklärte die ehemalige Kepleranerin.


Aktuell versuchen die Europäische Zentralbank EZB und die nationalen Zentralbanken der Eurozone mit niedrigen Zinsen dafür zu sorgen, dass ausreichend Geld im Umlauf ist. "Denn im Falle einer Deflation könnte die Kaufzurückhaltung der Konsumenten zu einer gefährlichen Abwärtspirale führen", so Klippenstein.

Dass die Maßnahmen der Zentralbanken nicht unumstritten sind, machte auch die im Anschluss an den Vortrag folgende Diskussion mit den Schülern deutlich. "Am Ende müssen wir aber mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für eine funktionierende Wirtschaft im Euroraum sorgen", stellte Klippenstein fest. Wie sich die Wirtschaft im Euroraum weiterentwickle, sei aber nicht nur von finanzpolitischen Maßnahmen, sondern auch ganz allgemein von der zukünftigen Entwicklung der Europäischen Union abhängig.
Herzlichen Dank für den informativen Vortrag!

IVZ am 23.12.2017: "Wie bleibt unser Geld im Umlauf?"


Verantwortlich für diese Seite ist Matthias Traub.

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