Biologie in der Oberstufe knüpft an aktuelle Forschungstrends an und ist in der Arbeitsmethodik wissenschaftsorientiert ausgerichtet. Fragestellungen, die an die Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler anknüpfen sichern dabei eine hohe Lernmotivation - insbesondere, wenn Möglichkeiten und Grenzen der Wissenschaft auch kritisch betrachtet werden.

In der Genetik werden beispielsweise Methoden der Gentechnik (z.T. auch praktisch in Zusammenarbeit mit der Uni Osnabrück) erarbeitet, es schließt sich dann eine bioethische Betrachtung der gentechnischen Möglichkeiten an.

Auf der erarbeiteten Grundlage der Funktionsweise eines Ökosystems z.B. können die Folgen anthropogener Einflüsse beurteilt werden.

Oder es werden die Wirkung und Gefahren von Medikamenten und Drogen durch die Kenntnis der Funktionsweise unseres Nervensystems transparent.

Ab der Qualifikationsphase kann Biologie am Johannes-Kepler-Gymnasium sowohl als Grundkurs- als auch als Leistungskursfach angewählt werden. Neben der unterrichtlichen Vorbereitung auf die Anforderungen des Zentralabiturs können sich interessierte Schülerinnen und Schüler z.B. im Rahmen einer Facharbeit mit einer biologisch-naturwissenschaftlichen Fragestellung auseinandersetzen und dürfen auch bei Wettbewerbsteilnahmen auf die Unterstützung durch ihre Fachlehrer bzw. Fachlehrerinnen zählen.

 

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