Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Bilder von Kunst-Schülern des Kepler-Gymnasiums

„Kunst trifft Bergbau“ ist der Titel der Wanderausstellung zum Ende des Steinkohlenbergbaus, die bis zum 27. April im Rathaus Station macht. 

BergbauRecke

Schüler des Grundkurses Kunst am Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren haben die 52 Bilder geschaffen.

Die Jugendlichen haben auf dem Zechengelände und während einer Grubenfahrt zahlreiche Fotos gemacht und sie anschließend bearbeitet. Dabei ließen sie sich von Künstlern wie Gerhard Richter und Christian Boltanski inspirieren. Mit kräftigen Farben erhielten die Motive von Kumpeln über und unter Tage im wahrsten Wortsinn einen ganz neuen Anstrich.

„Die Bergleute waren sehr offen, einige haben sogar extra ein bisschen für uns geposed“, erzählt Bastian Niermann, einer der beteiligten Jugendlichen. Und seine Mitschülerin Melissa Hermann berichtet, dass viele der Beteiligten mit den eigenen Großeltern gesprochen haben, um sich über die Geschichte des Bergbaus vor Ort zu informieren. Im Rahmen des Projektes war auch schon der „Knappenkalender 2018“ in Zusammenarbeit mit dem Knappenverein Tecklenburger Land entstanden. Für die Werke ist Recke die erste Station außerhalb Ibbenbürens, die Wanderausstellung wird später auch noch in Mettingen, Hopsten, Hörstel und Westerkappeln zu sehen sein.

Die Bilder werden im Recker Rathaus zu folgenden Öffnungszeiten gezeigt: montags bis freitags, 8.30 bis 12 Uhr, montags bis mittwochs von 14.30 bis 16 Uhr und donnerstags,14.30 bis 17.30 Uhr.

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung, 23. März 2018

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