Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Projekt „Traumberufe“ am Johannes-Kepler-Gymnasium

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Viele Berufsbilder wurden im Kepler-Gymnasium vorgestellt.

IBBENBÜREN. Unter der Fragestellung „Was machst Du nach dem Abi?“ hatten Vertreter der Eltern- sowie Schülerschaft am vergangenen Donnerstagabend ins Johannes-Kepler-Gymnasium eingeladen.

Die für die Organisation verantwortliche Projektgruppe, bestehend aus je drei Eltern- sowie Schülervertretern, verfolgt mit dem Projekt „Traumberufe“ das Ziel, Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis Q2 über mehrere Jahre hinweg möglichst unterschiedliche Einblicke in die einzelnen Berufsfelder zu verschaffen. Hierbei setzt die Projektgruppe auf Referenten, welche unmittelbar und authentisch aus ihrem Berufsalltag berichten. In diesem Jahr gab es mit Blick auf die verschiedenen Berufsfelder eine ausgewogene Auswahl: vom Polizisten über den Tischler hin zum Pflegebereich waren die Berufe vertreten, heißt es in einer Presseinformation zu der Veranstaltung.

Im Fokus stand neben der beruflichen Qualifikation insbesondere der Werdegang der einzelnen Referenten. Warum bin ich Industriekaufmann oder Fachinformatiker? Wie bin ich auf den Bereich Mediengestaltung aufmerksam geworden?

Die Schülervertreter Nico Mittelberg (Q1), Philip Schönfeld und Moritz Mohr (beide Q2) begrüßten zu Beginn der Veranstaltung die anwesenden Gäste im pädagogischen Zentrum (PZ). Eingeladen waren nicht nur die Schüler und Eltern des Kepler-Gymnasiums, sondern auch die weiterer Schulen. Nach der Vorstellung der Referenten ging es für alle Besucher in die Fachräume. Dort informierten sich die Teilnehmer getreu dem Motto „Was machst DU nach dem Abi?“ in zwei Durchgängen über Zugangsvoraussetzungen, Arbeitszeiten, Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten in dem entsprechenden Beruf. Innerhalb der 30-minütigen Präsentationen hatten alle Besucher selbstverständlich die Möglichkeit, diverse Fragen an die Experten zu richten.

Dass diese Veranstaltung mit dem Ziel der frühzeitigen Orientierung auf dem Arbeitsmarkt für die spätere Berufswahl bei den Gästen gut angekommen ist, wurde durch Lob von allen Seiten deutlich. „Kostenfrei, aber bestimmt nicht umsonst“, resümiert die Projektgruppe kurz und knapp den Abend. Mithilfe von ausgefüllten Feedback-Bögen erfolgt bald die Evaluation des Abends, um die Veranstaltung in den Folgejahren weiterhin interessant und ansprechend zu gestalten.

IVZ vom 12.03.2019

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