Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Mehr Sicherheit für radelnde Schüler

Gemeinsam haben am Montag Vertreter der Stadt Ibbenbüren sowie Schulleitung und Schülervertretung des Johannes-Kepler-Gymnasiums die verkehrstechnischen Neuerungen an der Kreuzung Wilhelmstraße / Dörnebrink in Augenschein genommen. 

Ampel

Dort sorgen seit Kurzem eine neue Extra-Signalanlage für Abbieger, eine angepasste Ampelschaltung, eine neue Fahrbahnmarkierung sowie ein abgesenkter Bordstein für eine bessere Sicherheit der Fahrradfahrer.

In der Vergangenheit war es an der Kreuzung immer wieder dazu gekommen, dass Radler von abbiegenden Autofahrern geschnitten wurden. Vielen Automobilisten war dabei ihr Fehlverhalten, wie festgestellt wurde, gar nicht klar. Da der Kreuzungsbereich zum täglichen Weg vieler radfahrender Schüler gehört, hatte sich schließlich die SV des Johannes-Kepler-Gymnasiums der Sache angenommen und Bürgermeister Dr. Schrameyer bei einem gemeinsamen Termin auf die Problem- und Gefährdungslage aufmerksam gemacht. Die Stadtverwaltung machte sich ans Werk, die Kreuzung neu zu konzeptionieren. Zielstellung: mehr Klarheit für Wagenlenker, mehr Sicherheit für Radler.

Das Ergebnis: ein Päckchen aufeinander abgestimmter Verbesserungen, wobei laut Mitteilung der Stadt der neuen Signalanlage für Abbieger zentrale Bedeutung zukommt. Die Anlage kann per Knopfdruck von Radfahrern – und zwar nicht nur denen im schulpflichtigen Alter – aus Richtung Johannes-Kepler-Gymnasium noch vor Erreichen der Kreuzung aktiviert werden. Autos müssen dann warten, Radler können beruhigt lostreten. „Das ist komfortabel“, sagte Manfred Dorn, städtischer Abteilungsleiter für Straßenbau.

„Das ist absolut eine Verbesserung“, attestierten die Vertreter der Kepler-SV. Ein Ball, den der Verwaltungschef gerne aufgriff: „Die Anregung von euch ist genau das, was wir brauchen“, dankte er der SV.

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung, 5. Juni 2018

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